ANZEIGE
| 15:31 Uhr

Kaffee und Co.: Automatenservice Harald Schäfer aus Lauchhammer sorgt für griffbereite Heiß- und Kaltgetränke
Für die Auszeit zwischendurch

Unterwegs zu den Kunden in der Region: Harald Schäfer, Ralf Schreiner, Vera Wohmann und Birgit Dündar (v.l.).
Unterwegs zu den Kunden in der Region: Harald Schäfer, Ralf Schreiner, Vera Wohmann und Birgit Dündar (v.l.). FOTO: Rasche FOTOGRAFIE / Steffen Rasche
Ein Tag ohne Kaffee ist in Deutschland unvorstellbar. Da macht auch unsere Region keine Ausnahme. Das schwarze Heißgetränk ist Begleiter durch den ganzen Tag.

. Firmen wie Automatenservice Harald Schäfer sorgen dafür, dass es auch bei der Arbeit immer in Griffnähe ist.
Seit 27 Jahren bestückt das Unternehmen aus Lauchhammer Gast- und Clubräume sowie Kantinen, Frühstücksräume und Werkhallen regionaler und überregionaler Firmen mit seinen Heiß- und Kaltgetränkeautomaten, Süßwarenautomaten und Wasserspendern.

„Die Anfangsjahre waren schwierig. Seit 2000 aber geht es stetig nach vorn“, sagt Inhaber und Firmengründer Harald Schäfer. Trotz harten Wettbewerbs habe das Unternehmen eine solide wirtschaftliche Basis. „Wir stehen auf gesunden Füßen“, so der Firmenchef, der drei feste Mitarbeiter und eine Aushilfskraft beschäftigt. „Und das nicht zum Mindestlohn“, versichert Harald Schäfer.

Automaten Schäfer hat sich einen festen Kundenstamm erarbeitet. Firmen wie Vestas, Leag oder das Autohaus Cottbus nutzen gern das Firmen-Sorglospaket. Schäfer liefert als Komplettanbieter den Automaten, die Produkte und den technischen Service.

Das Kundenvertrauen, das er auch bei klein- und mittelständischen Unternehmen genießt, hat verschiedene Gründe. Harald Schäfer und seine Mitarbeiter sind von der Qualität ihrer Produkte überzeugt und „brennen“ entsprechend dafür. Ihre Fachkompetenz kommt vom ersten Kundengespräch bis zur Auftragsabwicklung und dem nachfolgenden, regelmäßigen Service zum Tragen.

Wichtige Kriterien sind auch der Bekanntheitsgrad, den sich die Firma in den fast drei Jahrzehnten erworben hat, und das persönliche Miteinander. Dazu der Firmenchef: „Wenn die Chemie mit dem Kunden stimmt, geht auch bei den geschäftlichen Fragen vieles leichter.“

Zwischen Berlin und Zittau stehen Geräte von Automaten Schäfer. Viele Firmen haben entdeckt, dass so ein Automat nicht nur gut ist als Lieferant von Getränken und Snacks. „Er ermöglicht eine Zwischenverpflegung“, erklärt Harald Schäfer. Und das ist nicht zu vernachlässigen, denn eine kleine Auszeit zwischendurch erhält die Leistungsfähigkeit.

Nicht zu vernachlässigen ist auch ein wirtschaftlicher Aspekt: Moderne Automaten mit ihrer filigranen Technik machen nicht nur Kaffeemaschinen und Wasserkocher überflüssig. Sie sind auch wesentlich energieeffizienter und helfen so, Kosten zu sparen.

Chefkommentar

FOTO: Rasche FOTOGRAFIE / Steffen Rasche

König Kaffee

Deutschland ist das Land der Kaffeetrinker. Und zumindest im europäischen Raum in Sachen Pro-Kopf-Verbrauch führend. 2016 wurden 162 Liter getrunken. Als Fachmann tippe ich mal, dass die Zahlen 2017 und in diesem Jahr ähnlich liegen. Man kann also ohne Übertreibung von König Kaffee reden.

Überschaubarer dagegen ist das Völkchen der Kaffeeautomatenanbieter. Besonders hier bei uns auf dem flachen Land. Diese eher kleine Branche ist mein berufliches Zuhause. Obwohl ich vor 28 Jahren nicht gedacht hätte, eine Gründermesse in Berlin als Automatenanbieter zu verlassen. Mir gefällt es, so als Dienstleister tätig zu sein. Denn Kaffeetrinken heißt auch Abschalten und Entspannen. Und in diesen Momenten ist jeder für sich sein eigener privater König.
Harald Schäfer

Die Lausitzer Rundschau ist weder für den Inhalt der Anzeige noch für ggf. angebotene Produkte verantwortlich.