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| 10:14 Uhr

30 Jahre „Musikschule“: Tag der offenen Tür in der Cottbuser academy of music
Die Welt der Musik entdecken!

 Der Spaß an der Musik steht hier an erster Stelle.
Der Spaß an der Musik steht hier an erster Stelle. FOTO: academy of music
Instrumente ausprobieren, mit Lehrern plaudern und die Atmosphäre in der „academy of music“ schnuppern – das und noch viel mehr können Besucher am 31. August von 9:30 bis 14 Uhr beim Tag der offenen Tür erleben.

In der privaten Musikschule an der Sandower Straße wird seit 30 Jahren mit Freude Musik gemacht und das über Generationen hinweg. Die Jüngsten sind erst wenige Monate alt, die ältesten Schüler bereits über 80 Jahre.

Große Auswahl und langjährige Erfahrung

Die „academy of music“ bietet eine wahre Fülle von Möglichkeiten für alle, die ihre Liebe zur Musik entdeckt haben oder entdecken wollen. Auf mehr als 1100 Quadratmetern Fläche an der Sandower Straße 58 und der ehemaligen Gaststätte „Paulaner“ nebenan wird Musik und Tanz unterrichtet. Beim Tag der offenen Tür können Besucher einen Blick in die Unterrichtsräume werfen und dabei auch in die beiden Säle schauen, in denen sonst Konzerte sowie der Tanz- und Orchesterunterricht stattfinden. Insgesamt 21 Unterrichtsfächer stehen Schülern an der „academy of music“ zur Auswahl. Dazu zählen Klassiker wie Querflöte, Klavier und Cello aber auch Ukulele sowie Dudelsack. Am 31. August haben Besucher die Möglichkeit, ganz unterschiedliche Instrumente in die Hand zu nehmen und selbst zum Erklingen zu bringen. Dabei können sie natürlich auch mit den Lehrern ins Gespräch kommen.

 21 Unterrichtsfächer werden an der privaten Musikschule angeboten.
21 Unterrichtsfächer werden an der privaten Musikschule angeboten. FOTO: academy of music

Individuelle Förderung

Was die „academy of music“ auszeichnet, ist der individuelle Umgang mit den Schülern. „Wir nehmen es uns als Aufgabe, den Wunsch jedes Einzelnen zu realisieren, Voraussetzungen zu berücksichtigen und auf die Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen“, sagt Sozialpädagogin und Musiklehrerin Jenny Bärwinkel. Das Lernniveau wird an die persönlichen Fähig- und Fertigkeiten angepasst. Fördern ohne zu über- oder unterfordern. „Wir schicken niemanden weg, nur weil er aus einer anderen Kultur stammt, eine Beeinträchtigung hat oder zu jung bzw. alt ist. Wir finden für alle Interessenten einen Weg zum Instrument. Manchmal ist es auch der gemeinsame im Familienunterricht.“ Familie Bärwinkel nimmt sich gern die Zeit für Gespräche mit den Schülern, um herauszufinden, ob jemand eher Klassik oder lieber Pop mag, welches Fach gewünscht ist und welcher Lehrertyp am besten passt. Zudem werden die Unterrichtszeiten so abgestimmt, dass der Aufwand für Eltern möglichst gering ist. Die rund 1300 Schüler der „academy of music“ wissen so viel persönlichen Service zu schätzen.

Mit Freude musizieren

„Bei uns macht es Spaß“, sagt Katherina Bärwinkel. Die Mitarbeiter vermitteln alltäglich die Freude am Musizieren. Ihr Sohn Christian Bärwinkel und sie führen die Musikschule in den letzten 10 Jahren gemeinsam. „Mit Musik kann man sich verwirklichen, seine Gefühle ausdrücken, Lieblingslieder spielen oder eigene Musik machen. Bei uns wird niemand in eine Form gepresst. Wie schön das ist, erleben wir selbst in unserem Musikunterricht“, sagen die beiden Schulleiter

Angebote für die Jüngsten

Eine Herzenssache in der „academy of music“ ist die musikalische Früherziehung. „Wir ermöglichen Kindern so früh wie möglich den Zugang zur Musik. Es gibt unendlich viele musikalische Geheimnisse zu entdecken. Bei dieser Spurensuche sind unsere Lehrer mit viel Kreativität und Phantasie behilflich. Unerklärliche Zusammenhänge der Musik werden altersgerecht vermittelt. Verschiedene Kurse laden Kinder von 0 bis ins Vorschulalter ein, Musik mit allen Sinnen zu erleben. Schon Babys haben viel Freude an Musik. Mit der musikalischen Früherziehung kann die Bindung zwischen Babys und ihren Eltern gestärkt und die Interaktion gefördert werden“, erklärt Musiklehrerin Jenny Bärwinkel. Zugleich wird Musik als Kommunikationsmittel etabliert und durch sensomotorische Übungen die kindliche Entwicklung angeregt. „Wir schicken unsere Eltern und Kinder auf eine Entdeckungs- und Phantasiereise in jeder Stunde.“

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