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| 16:45 Uhr

Damit das Wasser fließen kann
Die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG versorgt mehr als 127 000 Menschen mit Trinkwasser

Zum Gesellschaftergebiet der LWG gehört auch die Stadt Drebkau mit dem Ortsteil Golschow. Hier hat die LWG in diesem Jahr eine neue, 190 Meter lange Trinkwasserhauptleitung aus Kunststoff eingezogen.
Zum Gesellschaftergebiet der LWG gehört auch die Stadt Drebkau mit dem Ortsteil Golschow. Hier hat die LWG in diesem Jahr eine neue, 190 Meter lange Trinkwasserhauptleitung aus Kunststoff eingezogen. FOTO: LWG
Wasser aus der Wand gehört zu den vielen Selbstverständlichkeiten des Alltags. Wasserhahn auf und schon sprudelt das lebenswichtige Nass. Kaum einer zweifelt an dieser Beständigkeit. Ein hohes Qualitätsprädikat für die LWG Lausitzer Wasser GmbH & Co. KG, die für diese positive Kundensorglosigkeit veranwortlich ist.

13 Uhr, für die Mitarbeiter des Bereiches Bau der LWG ist die Mittagspause lange vorüber. Mit Minibagger, Erdrakete und Schweißautomat sind sie schon wieder auf zahlreichen Baustellen in Aktion. Ihre Aufgaben: neue Trinkwasserleitungen verlegen oder alte erneuern, Hausanschlüsse installieren oder auch modernisieren.

Arbeit gibt es reichlich, denn das Trinkwasserversorgungsgebiet ist immerhin 821 Quadratkilometer groß, das entspricht etwa 80 000 Fußballfeldern.

Neben der Stadt Cottbus mit ihren Ortsteilen gehören auch die Gemeinden Stadt Drebkau, Neuhausen/ Spree und Kolkwitz sowie Bereiche des Amtes Lieberose/ Oberspreewald und des Amtes Schenkenländchen (beide im Landkreis Dahme-Spreewald), des Amtes Altdöbern sowie der Gemeinden Märkische Heide, Halbe und Teupitz zum Verantwortungsbereich der LWG. Alles in allem versorgt sie rund 127 000 Menschen in diesem Gebiet mit Trinkwasser.

Für die Bau- und Rekonstruktionsmaßnahmen sind im Wesentlichen die 19 Kollegen zuständig, die bei der LWG zur kompetenten und schlagkräftigen Mannschaft im Bereich Bau gehören. Viele von ihnen sind – oft bei der LWG selbst – ausgebildete Anlagenmechaniker, aber auch andere Berufsgruppen gehören dazu. Denn so groß wie das Einsatzgebiet, so vielfältig ist auch deren Aufgabenspektrum. Baggerfahren, Schweißen, Leitungen verlegen, Schachten, Montieren, selbst Pflasterarbeiten und Rasenaussaat stehen auf der Tagesordnung. Die Arbeiten sind oft hart, weil fast immer im Freien und bei jedem Wind und Wetter.

Nah am Kunden

Eingeteilt in fünf Trupps, rücken die LWG-Bauleute Tag für Tag aus, um vor Ort die Grundlagen zu schaffen, damit das Wasser auch dort fließt, wo es gebraucht wird. Um effektiv arbeiten zu können, ist es sinnvoll, sich in andere Projekte mit „einzuklinken“, wie z.B. in geplante Straßenbaumaßnahmen der Kommunen oder in die Erschließung neuer Wohngebiete. Darüber hinaus bemühen sich die LWG-Mitarbeiter, planmäßige Arbeiten in verbrauchsarme Zeiten zu legen, um die Beeinträchtigungen für die Kunden so gering wie möglich zu halten. Doch da es ohne meist nicht geht, ist eine Vorabinformation über Postwurfsendungen oder die öffentlichen Medien ungemein wichtig.

Und dauert eine Maßnahme besonders lang, stellt die LWG einen Wasserwagen bereit, an dem sich die Kunden kostenlos mit Trinkwasser bevorraten können.

Neue Dienstleistungsangebote

Die Rekonstruktion von Leitungen und Hausanschlüssen ist die eine Seite des Geschäfts, der Neubau die andere. Jährlich kommen nicht nur neue Trinkwasserleitungen, sondern auch 150 bis 200 neue Hausanschlüsse hinzu, zumeist für Eigenheime. Dabei darf ein Trinkwasseranschluss nur durch die LWG selbst oder durch ein von ihr beauftragtes und zugelassenes Rohrleitungsbauunternehmen ausgeführt werden. Das gilt übrigens auch für den Einbau von Gartenwasserzählern, die spätestens seit diesem heißen Sommer bei den Kunden sehr begehrt sind.

Aber auch für die Installation des Abwasserkanals auf dem Grundstück ist der Bereich Bau der LWG ein kompetenter Partner. Seine Mitarbeiter übernehmen dabei gern die Installation von Stutzen, um für die mobile Entsorgung des Abwassers günstige Bedingungen zu schaffen und damit unnötige Schlauchlängen zu vermeiden. Eine weitere Dienstleistung ist vor allem für all diejenigen interessant, die sich ein Eigenheim bauen wollen: der sogenannte „Mediengraben“. Darin können alle für ein Eigenheim notwendigen Leitungen zusammengefasst werden. Die Koordination mit den anderen Gewerken übernimmt in diesem Fall die LWG. Der Kunde kann quasi aus einer Hand ein Medienpaket bekommen, das spart Zeit und Nerven – ungeheuer wichtig für einen „Häuslebauer“.

Drei Monate vorher

Ähnliches gilt auch für die LWG-Kollegen. Sie sind dankbar, wenn sich der Bauherr schon bei der Planung mit den technischen Richtlinien zur Herstellung eines Trinkwasseranschlusses befasst (siehe www.lausitzer-wasser.de) Außerdem empfiehlt es sich, ca. drei Monate vor dem geplanten Baubeginn mit dem Wasserversorger Kontakt aufzunehmen. So haben dann auch die Fachleute von der LWG den notwendigen Vorlauf, um alles gut planen und organisieren zu können – letztlich zum beiderseitigen Vorteil!

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