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Bauen und Wohnen
Der leichtere Weg zum eigenen Traumhaus

Thoralf Brand (l.) und Detlef Hielscher vor dem Wohn- und Bürohaus von Letzterem in Wormlage. Es ist zugleich Musterhaus.
Thoralf Brand (l.) und Detlef Hielscher vor dem Wohn- und Bürohaus von Letzterem in Wormlage. Es ist zugleich Musterhaus. FOTO: Peter Aswendt
Altdöbern/Wormlage. Gute Planung und kompetente Beratung vermeiden Stress am Bau. Der Bungalowstil liegt weiterhin voll im Trend.

Der Wunsch nach dem Eigenheim bleibt gerade in Zeiten von Null-Zinsen und günstigem Baugeld für viele kein Traum mehr. Die eigenen vier Wände mit Terrasse und Garten sind greifbar nahe. Bauboom und ausgelastete Handwerksbetriebe legen nahe, das der Traum gerade jetzt bei vielen Menschen Realität wird.

Doch es gibt es einiges zu beachten, um Geld nicht zum Fenster hinauszuwerfen oder nervenaufreibende Auseinandersetzungen am Bau führen zu müssen. Die Baupartnerschaft von Hausvertrieb und Bauberatung Detlef Hielscher aus Wormlage und dem Baubetrieb Thoralf Brand aus Altdöbern setzt von Beginn ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2005 an auf intensiven Kontakt zum Bauherren bis zur Schlüsselübergabe des Hauses. Beide bezeichnen sich gerne als Lausitzer Baupartner, was auch die gewollte Regionalität der Unternehmenskooperation unterstreicht.

„Wir haben in unserer Region ein Netzwerk aus qualifizierten Unternehmen gestrickt, auf die wir uns bei jedem Eigenheimprojekt 100-prozentig verlassen können“, bestätigt Bauplaner Detlef Hielscher den Qualitätsanspruch.

Planung ist wichtig. Bevor der Grundstein gelegt wird, sollte aber eine intensive Bedarfsanalyse erfolgen. „Viele der künftigen Eigenheimbesitzer haben keine genauen Vorstellungen von Größe und Umfang ihres Projektes“, sagt der Bauberater. „Wir sind auch schon mal mit unseren Kunden zu fertigen Häusern gefahren, um überhaupt das Gefühl zu vermitteln, wie groß eigentlich ein Wohnzimmer sein muss“, merkt Detlef Hielscher lächelnd an. Da die Lausitzer Baupartner in ihrem Marketing sehr auf die Empfehlungsstrategie durch ihre Kunden setzen, steht ihnen auch so manche Tür für eine kurze Besichtigung offen. „Natürlich muss bei allen Wünschen, die der Bauherr hat, auch der finanzielle Rahmen stimmen“, stellt Thoralf Brand klar. „Es sollen ja kein Luftschloss werden, sondern ein solides Eigenheim“, sagt der Bauunternehmer schmunzelnd. Dementsprechend sollte der potenzielle Hausbesitzer sich mit seiner Bank in Verbindung setzen und die finanziellen Möglichkeiten abstecken. Auch ist bei der Planung die zu erwartende Lebenssituation des Eigenheimbesitzers zu bedenken. Ziehen Kinder mit ein? Werden zwei Etagen benötigt? Wie groß muss der Garten sein? Auch hier sehen die Baupartner einen Trend.

Bungalowbauweise ist Favorit. „In der heutigen Zeit hat der Keller seine Bedeutung verloren“, sagt Thoralf Brand. „Es wird mehr mit Hauswirtschaftsräumen oder Nebengelass geplant“, fügt er hinzu. Auch bei der Grundstücksgröße liegt der Trend bei 700 bis 800 Quadratmetern. Der Favorit bei den Haustypen ist für die Lausitzer Baupartner eindeutig der Bungalowstil: „Dieser Haustyp bietet alles auf einer Ebene, was auch im Alter sehr wichtig ist“, erklärt Detlef Hielscher. Natürlich kann wahlweise der Dachbereich ausgebaut werden, falls Kinder mit einziehen. Später kann es dann ein Gästezimmer werden. Aber das eigentliche Leben spielt sich bequem auf einer Ebene ab. Einen Heizungstrend verraten die Baupartner ganz nebenbei: „Wir empfehlen die Wärmepumpe, sie hat das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bei den innovativen Heizungen.“

Mit dem Hausbau wachsen. Wenn die vielen Details beim Eigenheimprojekt geklärt und alle Genehmigungen vorhanden sind, bei denen die Lausitzer Baupartner auch gern unterstützen, kommt unweigerlich die Bemusterung der Materialien und Ausstattung auf die Bauherren zu.

„Wir bauen nicht mehr als zehn Häuser im Jahr“, stellt Thoralf Brand klar. „Bei uns ist auch kein Haus wie das andere, denn wir gehen auf die individuellen Wünsche unserer Kunden ein“, fügt Bauplaner Detlef Hielscher hinzu. Im Klartext heißt das, dass es bei den Lausitzer Baupartnern nicht nur die einmalige Bemusterung gibt, nach der der Kunde dann damit leben muss, was er sich ausgesucht hat, sondern der Bauherr wird in den verschiedenen Bauphasen mit den einzelnen Firmen zusammengebracht, um zu entscheiden, wie viele Steckdosen oder welche Fliesen in das Haus kommen. „Unsere Kunden wachsen mit dem Hausbau“, erklären die Baupartner. „Viele Bauherren haben erst eine genaue Vorstellung von der Ausstattung, wenn sie im Rohbau stehen“, wissen sie aus Erfahrung.

Für Detlef Hielscher und Thoralf Brand ist das Projekt erst abgeschlossen, wenn der Schlüssel übergeben ist: „Das schlüsselfertige Bauen ist für den Hausbesitzer eine wesentliche Erleichterung, denn das tägliche Leben, ob im Beruf oder privat, fordert für den Bauherren ja auch noch seine Berechtigung ein.“ Und so mancher Kontakt bleibt auch nach der Schlüsselübergabe bestehen, denn zufriedene Kunden, die sie auch gern weiterempfehlen, sind oberstes Gebot für die Lausitzer Baupartner.

(asw)
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