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| 14:52 Uhr

Fachpersonalservice FAPEK bietet spannende Projekte bei vielfältigen Auftraggebern / Audit für Familienfreundlichkeit
Bundesweit unterwegs

In der Stadtvilla am Ostrower Damm sind motivierte Mitarbeiter willkommen. Die Beschäftigten des Fachpersonalservice FAPEK-GmbH erwarten vor allem abwechslungsreiche Projekte in Industriebetrieben in Brandenburg, Sachsen und Berlin.
In der Stadtvilla am Ostrower Damm sind motivierte Mitarbeiter willkommen. Die Beschäftigten des Fachpersonalservice FAPEK-GmbH erwarten vor allem abwechslungsreiche Projekte in Industriebetrieben in Brandenburg, Sachsen und Berlin. FOTO: chk
Familiäres Klima, abwechslungsreiche Aufgaben und flache Hierarchien liegen Susanne Kahle in ihrem Fachpersonalservice FAPEK-GmbH am Herzen. Die Unternehmerin hat sich auf die Vermittlung von Fachkräften spezialisiert und bildet selbst Nachwuchs aus.

Um 7 Uhr morgens brennt bereits Licht im Büro von Susanne Kahle. Noch bevor die anderen Mitarbeiter zur Arbeit erscheinen, dreht die Chefin die erste Runde durch den Firmensitz – lüftet, stellt die Heizungen an und checkt ihre E-Mails.

Gegen 7.30 Uhr füllt sich das Bürohaus langsam mit Leben. Die Mitarbeiter aus Verwaltung, Buchhaltung und Disposition starten in den Arbeitstag. Einige von ihnen gehören bereits seit der Gründung im Jahr 2003 zum Team. In der Stadtvilla am Ostrower Damm in Cottbus schlägt das Herz von FAPEK. Hier werden neue Mitarbeiter rekrutiert, Einsätze bei Auftraggebern geplant, Personalgespräche geführt und neue Kunden akquiriert.

Kurzfristig zupacken

Insgesamt 57 Mitarbeiter beschäftigt der Fachpersonalservice derzeit. Die meisten werden in Industriebetrieben eingesetzt und packen dort mit an, wo kurzfristig gutes zusätzliches Personal gebraucht wird.

So sind FAPEK-Mitarbeiter zum Beispiel in Raffinerien und Chemieanlagen, in Stahlwerken und Papierfabriken sowie im Schienenfahrzeugbau in Brandenburg, Sachsen sowie Berlin tätig und damit bei bundesweiten Projekten unterwegs.

„Wir rekrutieren neue Kräfte meist über die Empfehlung von Mitarbeitern. Wenn sie zufrieden sind, dann bringen sie auch ihre Verwandten und Freunde mit“, sagt Susanne Kahle. Bei der Auswahl neuer Mitarbeiter legt sie großen Wert auf Qualität.

Die besten Leute

„Ich will die besten Leute haben. Da brauche ich den besten Tarifvertrag“, erklärt sie, warum sie sich für die Mitgliedschaft im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen entschieden hat.

„Bei uns gibt es Urlaubs- und Weihnachtsgeld und wir bieten unseren Mitarbeitern Entwicklungsmöglichkeiten. Bei uns geht keiner dümmer raus, als er gekommen ist“, betont Susanne Kahle. In den 15 Jahren seit der Firmengründung hat die Unternehmerin mehrere junge Menschen ausgebildet, darunter drei Anlagenmechaniker. Die ehemalige Bürokauffrau-Auszubildende ist heute als Personalassistentin im Unternehmen beschäftigt. Eine Nachwuchskraft soll später als Prokurist in der Firma Verantwortung übernehmen. „Langfristige Personalentwicklung und -planung ist uns wichtig“, sagt die Chefin.

Auch wenn ihre Mitarbeiter in drei Bundesländern im Einsatz sind: Zeit für persönliche Gespräche und viel Kontakt per E-Mail und Telefon nimmt sich die Chefin gern. Bei den wöchentlichen Mitarbeitersprechtagen werden die nächsten Einsätze sowie die Dauer besprochen und beispielsweise geklärt, ob Überstunden anfallen. Planungssicherheit sei wichtig, sagt Susanne Kahle. Das gilt auch für den Urlaub. Ende Januar können die Mitarbeiter ihre Jahresurlaubsplanung einreichen und haben dann Buchungssicherheit.

Beim Einsatz ihres Personals achtet die Geschäftsführerin auch darauf, dass die Arbeitszeiten und -orte zur Familiensituation des jeweiligen Mitarbeiters passen, denn zu ihrem Team gehören auch (alleinerziehende) Väter. Bereits zum fünften Mal hat sich FAPEK mit Erfolg am Audit „Familienfreundliches Unternehmen“ in Cottbus beteiligt.

Je nach Projekt beträgt die Verweildauer der FAPEK-Kräfte durchschnittlich zwischen vier und acht Wochen und sie lernen etwa vier bis fünf verschiedene Unternehmen kennen. „Wir wollen, dass die Leute in die Firmen rutschen. Die Firmen melden sich bei Bedarf, wenn sie merken, dass die Mitarbeiter ins Team passen. Falls noch eine Qualifikation fehlt, dann übernehmen wir das“, sagt Susanne Kahle und ist stolz darauf, dass Fachkräfte aus ihrem Team so gut sind, dass sie sich die Projekte, in denen sie mitarbeiten wollen, zum Teil sogar aussuchen können.

Seit vielen Jahren

Das trägt dazu bei, dass etliche Mitarbeiter FAPEK bereits seit vielen Jahren die Treue halten – und auch die Auftraggeber wissen die gute Qualität des Fachpersonaldienstes zu schätzen.

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