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| 10:25 Uhr

Kossack & Co. ‒ Haus für gutes Hören und Sehen
Ab welcher Lautstärke ist Lärm schädlich?

 Cordula Henke, Carolin Richter, Markus Henke, Sylke Kossack und Valerie Schmidtke (v.l., fehlend: Siegfried Kossack) sind Ihre kompetenten Ansprechpartner zu allen Fragen und Leistungen im Bereich der Hörakustik.
Cordula Henke, Carolin Richter, Markus Henke, Sylke Kossack und Valerie Schmidtke (v.l., fehlend: Siegfried Kossack) sind Ihre kompetenten Ansprechpartner zu allen Fragen und Leistungen im Bereich der Hörakustik. FOTO: Fotoatelier Goethe
Lärmbedingter Hörverlust entsteht, wenn Schall in das Innenohr gelangt und dort Schaden anrichtet. Doch was zählt als „Lärm“ und wie schütze ich mich? Die Experten von Kossack & Co. informieren.

Ab einem Schallpegel von 0 Dezibel (dB) beginnt ein Mensch zu hören, normale Gespräche haben etwa 60 dB. Ein Rasen­mäher verursacht 90 dB, ein Rockkonzert etwa 115 dB. „Bereits ab 85 dB können permanente Schäden wie lärmbedingter Hörverlust oder Tinnitus entstehen“, erklärt Hörakustikmeisterin Sylke Kossack.

Drei Faustregeln helfen einzuschätzen, ob Schall gefährlich ist:

1) Wenn Sie schrei­en müssen, damit andere Sie verstehen.

2) Wenn der Lärm in den Ohren weh tut.

3) Wenn Sie nach Stunden der Lärmbelas­tung noch Hörschwierigkeiten haben.

Des­halb: Tragen Sie in lauten Umgebungen Gehörschutz! „Leistungsfähige Hörgeräte können vermindertes Hörvermögen aus­gleichen ‒ aber niemals den Ursprungszu­stand wiederherstellen. Am besten verschaf­fen Sie sich Klarheit durch einen Hörtest.“

Weitere Informationen, Beratung sowie einen kostenlosen Hörtest gibt es bei Kossack Hörgeräte. Erfahren Sie mehr unter www.hören-sehen-kossack.net

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