net. Dazu rät die Initiative "Schau hin! Was Dein Kind mit Medien macht" hin. Auch die Webseiten internet-beschwerdestelle.de oder i-kiz.de seien passende Ansprechpartner. In sozialen Netzwerken könnten Eltern fremdenfeindliche Inhalte dem Betreiber melden. Als Beweise könnten beispielsweise Screenshots dienen. Wichtig sei auch, die Kinder für rassistische Inhalte zu sensibilisieren. Durch einen Perspektivwechsel könnten Eltern vermitteln, was für ein menschenfeindliches Bild hinter solchen Inhalten steckt. Sie können ihre Kinder etwa fragen, was wäre, wenn sie flüchten müssten und sie niemand willkommen heißen würde. Laut dem sächsischen Verfassungsschutz nehmen ausländerfeindliche Äußerungen im Internet deutlich zu. Vor allem in den sozialen Netzwerken zeigten sich viele Nutzer oft anonym als Rassisten.