Frau Klein, woher wussten Sie vom Großereignis hier in Burg?
Einige unserer Mitglieder schauen sich immer mal um, speziell im Internet, wohin man als Nächstes fahren könnte. Und da fiel uns Burg eben auf, weil diese Gegend für die meisten von uns absolutes Neuland ist. So kamen wir mit einigen Läufern, den Skatern und den Vertretern von Nordic Walking hier an den Start. In den Jahren vorher waren wir in Berlin, in Köln und zuletzt auch in Dresden dabei. Aber Burg hat was ganz Eigenes, Schönes.Demnach haben Sie nicht bereut, den weiten Weg auf sich genommen zu haben?
Wo denken sie hin. Egal, ob der Älteste der Tour mit 76 Jahren oder unsere jüngeren Leute, die um die 30 sind, waren erstaunt, was hier so los ist. Heute beim Rennen sowieso, aber auch rundum ist es ja märchenhaft.Was haben Sie noch erlebt?
Wir kamen am Freitag hier an, da haben wir erstmal die typische Kahnfahrt gemacht. Am Samstag waren wir mit unseren Bussen und einer Reiseleiterin im Spreewald unterwegs, haben auch Lübbenau und Lübben gestreift. Uns hat es allen so gut gefallen, dass für die meisten fest steht, hierher kommen wir wieder. Nicht erst dann, wenn der nächste Spreewald-Marathon ansteht. Mit BRIGITTE KLEIN sprach Georg Zielonkowski.