Die Frau habe bei einer Firma im bayerischen Tettau gearbeitet, sei dort aber seit längerem nicht mehr beschäftigt.Die Wattestäbchen habe sie offenbar bereits vor Jahren verunreinigt. Wie die Zeitung weiter schreibt, stammt die Frau aus Oberschlesien. Die Polizei hatte aufgrund der Gen-Spur zuletzt bereits vermutet, dass das vermeintliche "Phantom" aus Osteuropa stammt. Den Ermittlern sei jedoch auch weiterhin unklar, auf welche Weise die Frau die Wattestäbchen verunreinigt hat. dpa/han