Februar zur Internationalen Raumstation ISS aufbrechen können, teilte die Nasa am Freitagabend nach einer 13-stündigen Krisensitzung mit. Es sei noch kein neuer Termin ins Auge gefasst, hieß es. Allerdings werde es wegen des geplanten Einsatzes der russischen Sojus-Raumfähre keinen "Discovery"-Start zwischen dem 13. März und dem 6. April geben können. Sorgen bereiten vor allem die drei Treibstoffventile des US-Shuttles. Weitere Datenauswertungen und Tests seien notwendig. dpa/sha