Rettungsmannschaften in der Stadt Fuxin in der Provinz Liaoning versuchten, sich zu den Verschütteten vorzuarbeiten. Dem Bericht zufolge hielten sich 41 Arbeiter in dem Bergwerk auf, als es am Morgen zu einer Gasexplosion kam. 14 Kumpel konnten sich in Sicherheit bringen, sechs von ihnen erlitten zum Teil schwere Verletzungen.
Die chinesischen Bergwerke gehören zu den gefährlichsten der Welt. Allein im vergangenen Jahr starben laut der amtlichen Statistik knapp 3800 Menschen bei Bergbauunglücken in der Volksrepublik. Unabhängige Quellen schätzen, dass die tatsächliche Opferzahl deutlich höher liegt. Ursachen sind oft veraltete Ausrüstung und unzureichende Sicherheit. (dpa/AFP/bw)