Die Autobahn in Richtung Dortmund musste rund vier Stunden gesperrt werden. Den Sachschaden bezifferte die Polizei auf 100 000 Euro.

Streitendes Paar lässt Auto stehen

Nicht einmal zur Absprache über das Auto reichte es noch: Nach einem Streit hat ein Paar in Bielefeld sein Auto mit laufendem Motor mitten auf der Straße stehengelassen und ist verschwunden. Polizisten parkten den Wagen, stellten Warnblinker und Motor ab und nahmen den Schlüssel mit. Das berichtete die Polizei am Montag über den Vorfall vom Samstag. Später meldete sich der Fahrzeughalter bei der Polizei und erzählte von dem Streit. Nach der Auseinandersetzung habe man sich getrennt. Dabei seien beide davon ausgegangen, dass sich der andere um das Auto kümmern werde.

Sohn in Waschmaschine gesteckt

Ein Franzose steht unter dem Verdacht, seinen dreijährigen Sohn in eine Waschmaschine gesteckt und so getötet zu haben. Der 33-Jährige habe das Kind für dessen ungezogenes Verhalten in der Vorschule bestrafen wollen, berichtete die Tageszeitung „Le Parisien“ am Montag. Der Kleine habe in der vergangenen Woche das Bild eines Klassenkameraden ins Klo geworfen. Die Justiz leitete gegen den Vater ein Verfahren wegen Totschlags ein. Ihm droht eine lebenslange Haftstrafe. Nach Angaben der fünfjährigen Schwester des Jungen soll der Mann die Waschmaschine in Gang gesetzt haben.