Zuvor war von mindestens 14 Toten und etwa 300 Vermissten berichtet worden. Wegen schlechten Wetters und der Gefahr weiterer Erdrutsche habe die Suchaktion vorübergehend ausgesetzt werden müssen, sagte Amaraweera.

Mehr als 100 Häuser sollen bei dem Unglück am Mittwochmorgen (Ortszeit) zerstört worden sein. Dem Erdrutsch im Dorf Koslanda, rund 200 Kilometer östlich der Hauptstadt Colombo, waren schwere Regenfälle vorausgegangen.