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| 01:48 Uhr

137 Jahre Bahnwerk-Geschichte in Cottbus

1874: Bau und Gründung der Königlichen Hauptwerkstatt Kottbus zur Ausbesserung von Dampflokomotiven und Wagen. 1935: Das Werk Cottbus wird als „Paradewerk“ in den damaligen Direktionswerkstättenbezirk eingegliedert.



1945: Die Explosion eines auf dem Bahnhof abgestellten Munitionszuges zerstört das Werk großteils.

1947: Aufnahme der regulären Reparatur an Loks und Wagen.

1964: Spezialisierung in Triebfahrzeug- und Wagen-Reichsbahnausbesserungswerk (RAW). Das Werk profiliert sich als Diesellok-Erhaltungswerk.

1969: Grundsteinlegung für die Rekonstruktion des ganzen Werkes.

1974: Aufarbeitung der ersten russischen Großdiesllok BR 130.

bis 1990: Bau der Motorenprüfstände, Motorenaufarbeitung, Drehscheibe, Farbspritzanlage sowie Vorreinigungs- und Abwasserbehandlungsanlage.

1994: Gründung der Deutschen Bahn AG.

2003: Konzentration nahezu aller V-Lok-Baureihen in die Instandhaltung des Werkes.