1945: Die Explosion eines auf dem Bahnhof abgestellten Munitionszuges zerstört das Werk großteils.

1947: Aufnahme der regulären Reparatur an Loks und Wagen.

1964: Spezialisierung in Triebfahrzeug- und Wagen-Reichsbahnausbesserungswerk (RAW). Das Werk profiliert sich als Diesellok-Erhaltungswerk.

1969: Grundsteinlegung für die Rekonstruktion des ganzen Werkes.

1974: Aufarbeitung der ersten russischen Großdiesllok BR 130.

bis 1990: Bau der Motorenprüfstände, Motorenaufarbeitung, Drehscheibe, Farbspritzanlage sowie Vorreinigungs- und Abwasserbehandlungsanlage.

1994: Gründung der Deutschen Bahn AG.

2003: Konzentration nahezu aller V-Lok-Baureihen in die Instandhaltung des Werkes.