Bildergalerie 11. Bildhauersymposium

 Uhr
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Wie die Glieder einer riesigen Kette hat Nikolay Yotov aus Bulgarien seinen Sandstein "geformt". Die Skulptur mit dem Titel "Composition" hebt sich etwas von den anderen ab, weil sie so klar, eckig, geradlinig ist. Der Künstler sieht darin ein Symbol für Verbindendes, Zusammenhalt.
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Wie die Glieder einer riesigen Kette hat Nikolay Yotov aus Bulgarien seinen Sandstein "geformt". Die Skulptur mit dem Titel "Composition" hebt sich etwas von den anderen ab, weil sie so klar, eckig, geradlinig ist. Der Künstler sieht darin ein Symbol für Verbindendes, Zusammenhalt. © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Die weiteste Anreise nach Hoyerswerda hatte Kei Nakamura aus Japan. Er vertiefte sich in einen mächtigen Eichenstamm. Daraus schuf er die Plastik "Essenz des Lebens", mit der er seinen Emotionen und Inspirationen in Bezug auf Wasser als Quell des Lebens eine Form gab.
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Die weiteste Anreise nach Hoyerswerda hatte Kei Nakamura aus Japan. Er vertiefte sich in einen mächtigen Eichenstamm. Daraus schuf er die Plastik "Essenz des Lebens", mit der er seinen Emotionen und Inspirationen in Bezug auf Wasser als Quell des Lebens eine Form gab. © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Aus Italien ist Elena Saracino angereist. Die Bildhauerin gibt ihrer Sandsteinplastik den Namen "Genesis". Sie hat darin organische Formen miteinander verwoben – ein passender Beitrag zum diesjährigen Symposiumsthema "Integration".
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Aus Italien ist Elena Saracino angereist. Die Bildhauerin gibt ihrer Sandsteinplastik den Namen "Genesis". Sie hat darin organische Formen miteinander verwoben – ein passender Beitrag zum diesjährigen Symposiumsthema "Integration". © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Marcel Mueller aus Groß Särchen war der "einheimische" Teilnehmer des Bildhauersymposiums – und der gute Geist, der den anderen mit Equipment und Tatkraft half. Seine drei Tonnen schwere und fast drei Meter hohe Skulptur nennt er "Albero de la vita" ("Baum des Lebens").
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Marcel Mueller aus Groß Särchen war der "einheimische" Teilnehmer des Bildhauersymposiums – und der gute Geist, der den anderen mit Equipment und Tatkraft half. Seine drei Tonnen schwere und fast drei Meter hohe Skulptur nennt er "Albero de la vita" ("Baum des Lebens"). © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Martin Leitinger ist Österreicher und hat zum ersten Mal an einem Künstlersymposium teilgenommen. Seine Holzskulptur "Der Dorn" zeigt die Abbildung einer menschlichen Figur auf zwei verschiedene Weisen. Ein hölzerner Dorn in der Skulptur steht dafür, dass oft kleine Dinge die Menschen trennen und entzweien können.
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Martin Leitinger ist Österreicher und hat zum ersten Mal an einem Künstlersymposium teilgenommen. Seine Holzskulptur "Der Dorn" zeigt die Abbildung einer menschlichen Figur auf zwei verschiedene Weisen. Ein hölzerner Dorn in der Skulptur steht dafür, dass oft kleine Dinge die Menschen trennen und entzweien können. © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
Ein überraschend großes Interesse gab es zum Abschluss des 11. Bildhauersymposiums im Zoo Hoyerswerda. Zahlreiche Kunstinteressierte sowie auch Sponsoren und Förderer der Aktion fanden sich zur Vernissage am Donnerstagabend ein und gingen gemeinsam mit den sechs Künstlern auf die Besichtigungstour zu den neu entstandenen Skulpturen. Diese werden für die nächsten Wochen noch weiter im Zoogelände zu besichtigen sein, bevor sie anschließend in den Park am Lausitzer Seenland Klinikum umgesetzt werden.
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück Ein überraschend großes Interesse gab es zum Abschluss des 11. Bildhauersymposiums im Zoo Hoyerswerda. Zahlreiche Kunstinteressierte sowie auch Sponsoren und Förderer der Aktion fanden sich zur Vernissage am Donnerstagabend ein und gingen gemeinsam mit den sechs Künstlern auf die Besichtigungstour zu den neu entstandenen Skulpturen. Diese werden für die nächsten Wochen noch weiter im Zoogelände zu besichtigen sein, bevor sie anschließend in den Park am Lausitzer Seenland Klinikum umgesetzt werden. © Foto: cw
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück
"The Bridge" ("Die Brücke") hat der Pole Ryszard Litwiniuk sein Kunstwerk aus Eichenholz und Sandstein genannt. Die beiden verschiedenen Materialien sollen symbolisieren, dass Verschiedenes auch immer Gemeinsamkeiten hat. Die Brücke steht für das verbindende Element.
Vom Symposium bleibt mehr als Kunst zurück "The Bridge" ("Die Brücke") hat der Pole Ryszard Litwiniuk sein Kunstwerk aus Eichenholz und Sandstein genannt. Die beiden verschiedenen Materialien sollen symbolisieren, dass Verschiedenes auch immer Gemeinsamkeiten hat. Die Brücke steht für das verbindende Element. © Foto: cw