Mit möglichst zwei Erfolgserlebnissen in Briesen (Samstag, 15 Uhr) bzw. Tettau (Montag, 14 Uhr) will sich die Mannschaft für den zusätzlichen Aufwand selbst belohnen und die rote Laterne abgeben. Die Doppelbelastung über die Feiertage mit zwei schweren Spielen binnen 48 Stunden birgt für die Neißestädter die Chance, sich etwas aus der Misere zu befreien. Mit Briesen und Tettau warten zwei Gegner, gegen die in der Vergangenheit immer auf Augenhöhe gespielt wurde und zumeist die Tagesform den Ausschlag für das Ergebnis gab. Landesklasse: Die Spitzenposition hat die SG Groß Gaglow im Visier. Denn mit einem Sieg in Großkoschen könnte die Irrgang-Truppe, die derzeit einen guten Lauf hat, wieder einmal am Topfavoriten Krieschow vorbeiziehen und den Kampf um den Aufstieg noch spannender machen. Beim Mitaufsteiger ist allerdings Vorsicht geboten, was dessen vier Heimsiege und das 1:0 über Peitz, am vergangenen Wochenende, deutlich machen.

Mit einem 2:2 gegen Krieschow und dem 1:1 in Vetschau signalisierte auch der SC Spremberg Formanstieg.

Obwohl der Rot-gesperrte Denni Schulze Gruner zu ersetzen ist, hofft Spielertrainer Michael Sarodnik eine Mannschaft formieren zu können, die in der Lage ist, mit einem Punkt(e)gewinn beim Auswärtsspiel in Golßen (Samstag, 15 Uhr) die Abstiegsplätze zu verlassen.

Die Peitzer wollen am Ostermontag (15 Uhr) den dritten Heimsieg der Rückrunde stemmen.