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Der Wolf, der am vergangenen Freitag an der B 97 nördlich von Spremberg (Spree-Neiße) leblos aufgefunden wurde, war der Rüde des Welzower Wolfsrudels, teilte der Naturschutzbund Deutschland (Nabu) mit. Seit 2000 sind zehn Wölfe auf Deutschlands Straßen umgekommen.  mehr [+]


Am 8. November wird in Bad Muskau über die Bergbaufolgelandschaft, den Geopark Muskauer Faltenbogen und den Wolf debattiert.  mehr [+]


Auch in diesem Jahr gibt es in den fünf sächsischen Wolfsrudeln vermutlich wieder Nachwuchs (die RUNDSCHAU berichtete), teilt Jana Schellenberg Projektleiterin Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ mit. Um wie viele Welpen es sich handelt, kann voraussichtlich erst zum Ende des Sommers gesagt werden.  mehr [+]


Auswanderer und Heimatverbundene haben Wolfs-Experten bei einem Projekt ausgemacht, dessen vorläufiges Ergebnis das Kontaktbüro „Wolfsregion Lausitz“ in Rietschen (Görlitz) am Freitag vorstellte.  mehr [+]


Das erste Mal war ein Wolf im Mai 2007 in eine Fotofalle in der Lieberoser Heide getappt. In der Folge deutete jedoch nichts darauf hin, dass sich das Tier dauerhaft auf dem Gelände des ehemaligen Truppenübungsplatzes aufhalten würde. Doch vor genau einem Monat klickte erneut eine Wildkamera, genauso wie am 3. und 14. Januar. Deshalb gehen die Experten nun davon aus, dass sich mindestens ein Wolf die Lieberoser Heide zu seinem neuen Revier auserkoren hat.  mehr [+]


Während in Schweden kürzlich Wölfe zum Abschuss freigegeben wurden, sollen in der Lausitz sogar verkehrstechnische Schutzmaßnahmen ergriffen werden, um den Bestand zu sichern. Im Jahr 2009 gab es ein halbes Dutzend Todfunde, aber auch zwei Dutzend Geburten in der Lausitzer Wolfsgemeinde.  mehr [+]


Tags:Preschen Wolf Schaf 
Vergangene Woche hat nahe Preschen ein Wolf ein Schaf gerissen. Es ist das siebte Schaf, das dieses Jahr im Land Brandenburg zweifelsfrei von einem Wolf gerissen wurde, heißt es aus dem Landesumweltamt.   mehr [+]


Ein Wolf hat auf einer Weide bei Preschen (Spree-Neiße) ein Schaf gerissen. Das Schaf gehörte zu einer 14-köpfigen Herde. Der Wolf hatte vor einigen Tagen einen Elektrozaun vermutlich in einem Bereich überwunden, in dem ein Flatterband fehlte.  mehr [+]


Der seit Langem erwartete Managementplan für die sächsischen Wölfe liegt jetzt vor. Wie Umwelt- und Landwirtschaftsminister Frank Kupfer (CDU) bei der Präsentation des Planes am Mittwoch sagte, soll dieser „einen weiteren Beitrag dazu leisten, dass sich die Menschen in den Wolfsregionen sicher fühlen“.  mehr [+]


Der Deutsche Jagdschutz-Verband (DJV) und der Landesjagdverband Sachsen haben den Abschuss des streng geschützten Wolfes bei Reichwalde (Kreis Görlitz) scharf verurteilt.   mehr [+]


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