Die ostdeutsche Braunkohle kann auch künftig im Mix mit erneuerbaren Energien eine wichtige Rolle spielen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des Wirtschaftsforschungsinstitutes Prognos, die unter anderem der Energiekonzern Vattenfall in Auftrag gegeben hatte. Sie zeigt auch, wie stark die Lausitz noch immer von der Braunkohlewirtschaft abhängig ist. Mehr[+]
Die Braunkohlewirtschaft könnte langfristig ihre Rolle als Wirtschaftsmotor der Lausitz behalten. Entscheidend dafür seien aber die Akzeptanz der CCS-Technik und der Ausbau der Stromnetze. Das sagt eine Prognos-Studie. Mehr[+]
Erstmals sind mögliche Standorte für die geplante unterirdische Speicherung von Kohlendioxid (CO2>) bekanntgeworden: Wie der „Spiegel“ berichtet, hat die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in einem bislang Kataster 408 mögliche Endlager für die CCS-Technik ausgewiesen. Im Kataster finden sich auch die bereits bekannten Standorte in der Region. Mehr[+]
Das von dem Lausitzer Stromkonzern Vattenfall geplante Verfahren zur Speicherung von CO2 stößt auf entschiedenen Widerstand des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND), eines der größten deutschen Umweltverbände. Sprecher der Organisation stützten sich am Donnerstag dabei auf ein Gutachten, das die Gefahren detailliert beschreibt, die bei einer großvolumigen Einspeisung des Klimakillers in den Untergrund entstehen könnten. Mehr[+]
Die Braunkohlewirtschaft ist noch immer der prägende Industriezweig der Lausitz. Ihre Zukunft hängt jedoch von der CCS-Technologie ab. Über die nun notwendigen Schritte äußerte sich der Vorstandsvorsitzenden der Vattenfall Europe Mining & Generation AG, Dr. Hartmuth Zeiß, im RUNDSCHAU-Gespräch. Mehr[+]
Mehrere tausend Beschäftigte der Lausitzer Energiewirtschaft haben am Donnerstag für die Zukunft der Braunkohle demonstriert. Auf einer Kundgebung der IG Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) in Cottbus forderten sie einen stärkeren Beitrag für diesen einheimischen Rohstoff im Energiemix der Bundesregierung. Mehr[+]
Der Energiekonzern Vattenfall will sich künftig auf die Kernmärkte Schweden, Deutschland und Niederlande konzentrieren und dabei zu einem der „führenden Unternehmen für umweltgerechte nachhaltige Energieerzeugung werden“. Vattenfall-Chef Øystein Løseth hat aber Berichten über einen Ausstieg aus den umstrittenen Kohlekraft-Aktivitäten in Deutschland widersprochen. Mehr[+]
Der schwedische Energiekonzern Vattenfall will Kohlekraftwerke in Deutschland und bei anderen Auslandstöchtern verkaufen. Unternehmenssprecher Ivo Banek wollte die Angaben „weder bestätigen noch dementieren“. Vattenfall bestätigte aber der Nachrichtenagentur TT, dass der Aufsichtsrat einen entsprechenden Punkt auf der Tagesordnung der nächstens Aufsichtsratssitzung hat. Der Energiekonzern hatte erst Mitte der Woche Berichte über einen bevorstehenden Rückzug aus dem Braunkohleabbau und der Kohleverstromung in der Lausitz zurückgewiesen. Mehr[+]
Der Energiekonzern Vattenfall steht weiterhin zur Braunkohle. Eine Sprecherin des Unternehmens dementierte am Mittwoch, dass über einen Ausstieg aus dem Braunkohleabbau und der Kohleverstromung in der brandenburgisch-sächsischen Lausitz nachgedacht wird. Mehr[+]
2010 und 2011 werden wichtige Jahre für die Kohleverstromung in der Lausitz. Entscheidungen der Politik und des Energiekonzerns Vattenfall müssen fallen. Es geht um das Kraftwerk Jänschwalde und einen neuen Tagebau. Mehr[+]