Zu Beginn dieser Woche sind in den Altkreisen Calau und Luckau teilweise die Hausmülltonnen nicht entleert worden. Auslöser seien nach Auskunft des zuständigen Kommunalen Abfallentsorgungsverband „Niederlausitz“ (KAEV) die niedrigen Temperaturen in der Region.
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Der Spreewald ist ein Radler-Paradies. Den Besuchern breitet sich ein ausgebautes Radwegenetz von insgesamt rund 1000 Kilometern aus. Wie das kreisübergreifende Beispiel Burg-Vetschau zeigt, gibt es durchaus noch Lücken, die geschlossen werden sollen. Knapp drei Kilometer lang ist die Lücke zwischen den beiden Spreewalddörfern Suschow und Mü schen. Burg und Vetschau haben sich entschlossen, diesen Weg gemeinsam auszubauen.
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Die globale Klimaerwärmung macht auch vor der Lausitz nicht halt. Doch wie soll man sich auf die Veränderungen einstellen? Landwirte, Energieerzeuger und andere Bereiche haben dafür eigene Ansätze formuliert. Die Regionale Planungsgemeinschaft versucht nun – gemeinsam mit anderen Partnern in Brandenburg – daraus gemeinsame Strategien zu entwickeln.
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Tausende Sportlerinnen und Sportler haben den Spreewaldmarathon im Visier. Rund 3000 Teilnehmer sind schon angemeldet, noch einmal etwa doppelt so viele werden noch erwartet.
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Idylle pur, Herz des Spreewaldes, filmreife Kulisse, für Touristen erste Adresse, kurz: Lehde. Doch das, was die Werbung „Das Original“ nennen würde, ist gefährdet. Der Lübbenauer Ortsteil braucht Geld und Hilfe, um das zu erhalten, wovon Touristen und Einheimische profitieren.
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So wurde Lübbenau noch nicht gesehen – in 3D zeigt Arnd Oehmichen die Spreewaldstadt am Donnerstag, 9. Februar, im Kulturzentrum Gleis 3.
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Wenn in Schlepzig bei der „Jazz und Buffet“-Konzertreihe „Urgesteine der Jazzmusik“ aufgerufen werden, dann war auch in der vergangenen Samstagnacht mit „Berlins bekannteste Jazzband“ zu rechnen. Die „Sir Gusche Band“ nahm auf den zugefrorenen Fließen rund um das Brauhaus Anlauf, um das gesamte Haus mit einer gehörigen Portion Dixieland auf eine Reise in die amerikanischen Südstaaten zu entführen.
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Eisige Temperaturen und hohe Pegelstände: das Wetter macht es Menschen, die in und mit der Natur arbeiten, nicht gerade leicht. In Lübben sehen die meisten das derzeitige Wetter gelassen, einige genießen es. Manche wünschen sich noch kältere Temperaturen.
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Eine alte Legende besagt, dass der Teufel einst die Spree mit einem Ochsenkarren pflügte. Dies klappte nicht gut, so brüllte und tobte der Teufel und warf seine Mütze nach den zwei Ochsen. Die sprangen wildgeworden umher, weshalb – so sagt man – die Spree heute so krumm ist. Diese doch etwas düstere Sage wird allerdings der einzigartigen Schönheit und Idylle des Spreewaldes nicht gerecht.
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Ein Streifzug über Felder des Spreewaldes und durch die Reiberei von Karl Koal mit Lübbenauer Ortsteil Lehde
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