Regionalliga: Cottbuser verlieren trotz guter Anfangsphase mit 25:36 (14:19) gegen Tabellenvierten Peenetal Loitz
Cottbus
Trotz respektablen Spiels gegen den Tabellenvierten HSV Peenetal Loitz ist das Regionalliga-Schlusslicht LHC Cottbus am Samstagabend wie so oft in dieser Saison punktlos geblieben. Die Partie im Kolkwitz-Center ging mit 25:36 am Ende recht hoch verloren.
Torwart Ken Karstädt aus der A-Jugend des LHC deutete sein Talent an, war am Ende aber auch oft einfach machtlos. Foto: Helbig Foto: Helbig
Dabei trauten die rund 150 Zuschauer zu Beginn kaum ihren Augen. Den 0:2-Rückstand gegen den Favoriten schnell weggesteckt, spielten die Cottbuser, nunmehr fast nur aus A-Jugendlichen bestehend, frech auf. Nach 14 Minuten führte der LHC mit 10:6, erzielt von Silvio Fischer, den Leroy Fleischer schön eingesetzt hatte. Letzterer glänzte zu Beginn zudem mit tollen Hebern von Linksaußen, Matthias Lehmann stellte ein ums andere Mal seine gewaltige Sprungkraft unter Beweis und Torwart Ken Karstädt entschärfte so einige Loitzer Geschosse. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die vier LHC-Würfe ans Gebälk in dieser Phase ebenso ihren Weg ins Tor gefunden hätten. So jedoch kam Loitz nach 19 Minuten erstmals seit der frühen Führung wieder auf ein Unentschieden heran (11:11) und zeigte sich fortan nicht mehr ganz so beeindruckt.
Bei den Cottbusern hingegen, bei denen der verletzte Spielmacher Max Kröning durch Markus Meier vertreten wurde, schwanden zusehends die Kräfte. Immerhin hatten die A-Jugendlichen am Tag zuvor ein erfolgreiches Spiel in Ellerbek absolviert und waren erst nachts um zwei Uhr zu Hause.
Nach dem zwischenzeitlichen 15:24-Rückstand kam der LHC zwar nochmal auf 22:26 heran, doch mehr war auch wegen vieler unnötiger Ballverluste am Ende nicht drin. M. Hecht
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Erstellt am: 01. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 01. März 2010, 08:07 Uhr
Autor: M. Hecht
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