Spitzenteams, Mittelfeld und Abstiegszone klar voneinander getrennt
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In der Kreisliga hat sich zur Mitte der Hinrunde eine fünfköpfige Spitzengruppe entwickelt, die den Abstand zu den dahinter folgenden Mannschaften peu á peu vergrößerte. Die bestimmenden Teams waren dabei die Absteiger aus der Landesklasse, Wacker 21 Schönwalde und der FSV Groß Leuthen/Gröditsch.
Trotz der Niederlage gegen die SG Gießmannsdorf (r., Christian Sickora), geht Wacker Schönwalde (M., Marco Bullan) als Spitzenreiter in die letzten elf Partien nach der Winterpause.. Archivfoto: Harald Friedrich
Dabei dominierte Wacker von Beginn an das Geschehen. Vier Siege in Folge spülten Schönwalde an die Tabellenspitze, die das Team immer nur noch kurzfristig abgab. „Ich bin sehr zufrieden mit der Truppe“, sagte Wacker-Coach Thorsten Jess, der diese gute Saison nicht erwartet hatte. Topfavorit Groß Leuthen/Gröditsch kam nur schleppend in die Saison. Der obligatorischen Auftakt-Niederlage zu Hause gegen Angstgegner Wacker folgten zehn Partien ohne Pleite, ehe es beim damaligen Tabellenführer TSV Missen das nächste Stoppzeichen gab. Der TSV Missen nahm sich nach der Spitzenbegegnung gegen Groß Leuthen eine Auszeit. Kein Sieg in den folgenden vier Spielen zog einen Absturz bis auf Platz fünf nach sich. Dritter in der Rangfolge ist die SG Gießmannsdorf, die sich bei einer makellosen Heimbilanz (7 Spiele, 7 Siege) auswärts zu viele Schwächen leistete.
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