Lausitzer Füchse hadern mit 2:3 in Crimmitschau
2. BUNDESLIGA Schlussoffensive wird nicht belohnt
Crimmitschau/Weißwasser Diese Niederlage schmerzt doppelt: Die Lausitzer Füchse haben in der 2. Eishockey-Bundesliga am Sonntag beim ETC Crimmitschau mit 2:3 (0:1, 1:1, 1:1) verloren. Neben der Schlappe beim sächsischen Rivalen wurmte die Füchse vor allem, Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Playoffs und den vorzeitigen Klassenerhalt verloren zu haben.
Die Füchse hielten in Crimmitschau trotz eines schwachen ersten Drittels die Partie lange offen, konnten aber nicht die entscheidenden Stiche setzen. In der sehr fairen Partie (jeweils nur eine Strafe) war das 3:1 von Daniel Rau in der 46. Minute schon die Vorentscheidung zugunsten der auf 14 Feldspieler dezimierten Eispiraten. Zwar konnte Marc Derlago nach einem vorhergehenden Pfostentreffer in der 51. Minute nochmals verkürzen, das 2:3 war aber schon der Endstand, weil sich ETC-Torwart Sebastian Albrecht in der Schlussphase als unüberwindbar erwies.
„Schade, wir hatten hier die Chance auf mindestens einen Punkt. Ein 3:3 wäre aufgrund des Schlussdrittels sicherlich verdient gewesen“, sagte Füchse-Trainer Dirk Rohrbach, dessen Mannschaft am Freitag zu einem 5:2-Erfolg gegen Bremerhaven gekommen war.
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Erstellt am: 16. Januar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 16. Januar 2012, 09:53 Uhr
Autor: tus

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