03. Februar 2012, 00:00 Uhr

FCE-Trainer Bommer schürt vorm Start den Konkurrenzkampf

Cottbus Der neue Energie-Trainer Rudi Bommer hat am gestrigen Donnerstagabend beim „Radioeins und RUNDSCHAU Spezial“ den Konkurrenzkampf beim FC Energie Cottbus neu angeheizt. Vor dem Spiel am Montag bei 1860 München betonte er in der Radiosendung aus dem Stadion der Freundschaft, dass sich noch einige Spieler Hoffnung auf die Startelf machen könnten. Mit Video!

Jan Siegel Rudi Bommer. "Radioeins und RUNDSCHAU Spezial? zum FC Energie Cottbus Foto: Sven Bock Foto: Sven Bock
„Wir brauchen alle Spieler, jeder kann sich noch Hoffnung machen. Der Konkurrenzkampf ist wichtig, der bringt uns voran“, so Bommer.

Ausdrücklich stellte er auch Leonardo Bittencourt einen Einsatz am Montag in Aussicht. Der Jungprofi hatte zuvor bei den Moderatoren Andreas Ullrich (rbb) und Jan Siegel (Rundschau) Rede und Antwort gestanden. Der 18-jährige Jungprofi erklärte, noch nicht groß an seinen Wechsel zu Borussia Dortmund zu denken. Aufregung verspüre er vielmehr wegen des Wiederbeginns der 2. Liga am Montag. Beim Spiel in der Allianz-Arena gegen TSV 1860 München möchte er in der Startelf stehen. „Ich gebe im Training Gas, versuche mich anzubieten“, erklärte er.

Bommer machte ihm Mut: „Leo hat im Training gut gearbeitet. Auf dem Spielfeld ist er zwischen den beiden Sechzehnern manchmal noch zu verspielt. Er muss schneller zum Abschluss kommen. Aber das lernt er noch.“ Vielleicht ja schon bis Montagabend, wenn 20.15 Uhr Bommers Pflichtspieldebüt für den FC Energie angepfiffen wird. Bommer gibt zu: „Das wird vorm Spiel sicher eine unruhige Nacht.“



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Erstellt am: 03. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 29. Februar 2012, 16:12 Uhr
Autor: jal

jal

Jüngste Kommentare (2)

@ fatalia

von spree-neißler

tuts schon weh oder haben sie vorerst nur das Gluckern im Kopf? Es ist definitiv schädlich, wenn der menschliche Verdauungstrakt in die falsche Richtung arbeitet! Und anders ist ihr Kommentar nicht zu erklären.

Schon verloren!

von fatalia

Wann, ja wann begreifen die Deutschen endlich, dass Konkurrenz Gegeneinander Immer Krieg Zerstörung bedeutet!
NUR Miteinander bringt uns vorwärts. "11(24) Freunde sollt ihr sein"

Man könnte auch billig-philosophisch nach I.Kant sagen: Tue nur das, was den anderen nicht schadet.
Diese deutsche Erkenntniss ist fast 300 Jahre alt, seitdem sind die Deutschen, als Volk, immer ungebildeter unaufgeklärter geworden.

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