Energie-Trainer Wollitz kritisiert Kapitän Rost
Cottbus Vor dem Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf am Freitag hat Energie-Trainer Claus-Dieter Wollitz seinen etatmäßigen Kapitän kritisiert: „Ich lese von ihm nur in der Zeitung, wann er wieder spielen will. Dabei ist er noch nicht einmal im Mannschaftstraining“, so Wollitz.
19.11.2009
Der verletzte Rost hat in dieser Saison noch kein Zweitliga-Spiel bestritten.
Zugegeben, es ist keine offene Fraktur, die aus blutiger Wunde herausklafft. Wer aber Gesten richtig deuten kann, der hat bei der Pressekonferenz am Mittwoch eindeutig mitbekommen, dass die Heilungschancen dieser vereinsinternen Verletzung äußerst gering sind. Auf Rost angesprochen zuckte Wollitz vor dem Auswärtsspiel am morgigen Freitag in Düsseldorf (18 Uhr) süffisant mit den Schultern. „Ich lese von ihm nur in der Zeitung, wann er wieder spielen will“, so Wollitz, „dabei ist er noch nicht einmal im Mannschaftstraining.“ Heißt: Rost fährt nicht mit nach Düsseldorf – auch wenn er sich kurzfristig fit melden sollte.
Dabei hatte der 31-Jährige am Rande des vergangenen Heimspiels via TV-Interview kundgetan, dass das Spiel bei der Fortuna sein Ziel und zumindest ein Kurzeinsatz realistisch seien. Für Wollitz nicht nachvollziehbar: Kein Spieler – auch nicht Rost – könne nach einer mehrmonatigen Verletzungspause einen Tag mittrainieren und dann gleich wieder im Kader stehen. Wollitz beschrieb lakonisch die vergangenen Wochen mit dem Kapitän, der an einer Achillessehnenverletzung laboriert: „Er ist in Österreich zur Behandlung, dann macht er Reha-Training in Cottbus. Dann fliegt er wieder nach Wien, dann wieder Reha-Training in Cottbus.“ Schulterzucken beim Trainer, der nicht genau sagen kann, wo Rost gesundheitlich steht.
Eig. Ber./jal
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CDW stand lt. NOZ für ein Gespräch nicht zur Verfügung. Und ich habe mich immer über die seltsamen Aufstellungen gewundert. Aber, nicht dass ihr jetzt was Falsches denkt
Kritiker dieser Entwicklungen werden systematisch mundtot gemacht - egal, ob in der Kabine oder auf den (virtuellen) Rängen: Jasager allenthalben und eine jeden Zweifler als Ewiggestrigen denunzierende vocal majority.
Endlich im Profifußball angekommen! Danke Herr Wollitz! Antworten
Da stellt sich einer hin, reisst riesen Sprüche, verspricht den Himmel auf Erden und kennt alles nur aus der Theorie. Seine Kommentare muss man Simultanübersetzen, damit sie verstanden werden und dem sollen Spieler bedingungslos glauben und nachlaufen..... Ein Trainer muss Vorbld und nicht Selbstdarsteller ein. Er muss den Verein verstehen, die Region leben. Hätte er Feldhoff nicht als Co, er wüsste doch überhaupt nicht was CB will. Letztlich glaubt er ja auch, in 5 Jahren Osnabrück wtwas ganz grosses erreicht zu haben.... Antworten
Was ich damit sagen will, es ist wie im normalen leben, der Fussball bildet da nur in der öffentlichen Warnehmung eine Ausnahme wg. verpasster Maulkörbe ect. Aber wenn der Chef auch keine Ahnung hat, dann steht am Ende eine Insolvenz. Antworten
Der Verein wurde Saniert, Stadionausbau usw. natürlich aber nicht der Abstieg da war die Manschft und die anderen verantwortlich. Antworten
Euer Mausi Antworten
"Wer uns helfen kann ist herzlich eingeladen". Solche Sprüche kann er in der Kreisklasse machen, deren Trainerniveau er bei solchen Aussagen anscheinend hat - aber bitte nicht in der 2.Liga. Es ist traurig wenn man sieht, welche Trainer den Lehrgang zum "Fussballlehrer" mit der Note ZWEI bestehen, die in Psychologie ein UNGENÜGEND und der Praxis nicht mal Oberligaformat haben. Antworten
Rost allerdings ist DIE Identifikationsfigur, wenn auch nicht "aus der Region" für viele. Eine Figur, wie sie Wollclaus nie werden wird, auch wenn er noch so oft im Dreieeck springt. Antworten
In Osnabrück erkrankte Andreas Schäfer am Pfeifschen Drüsenfieber und spielte 14 Tage später wieder (durch), nachdem er so gut wie überhaupt nicht trainieren konnte. Und wie war es mit Tommy Reichenberger nach seiner Ellenbogenverletzung, wie lange hatte der trainiert, bis er wieder spielte? Es kommt halt nur darauf an, um wen es geht, nicht wie oft trainiert wurde. Antworten
Nur, die Art wie er mit Spielern umgeht ist ein Spiegelbild seines hinter seinen dummen Sprüchen verstecketen Charakters. Er redet zwar immer, wie toll und offen er mit den Spielern spricht, wie er sich schützend vor sie stellt. Aber was ist mit denen, die es wagen den Mund aufzumachen? Wenn ich die PKs wo CDW verfolge und seine rethorischen Fauxpasse erlebe graut es mich, dass ist wirklich nichts für normal intelligente Menschen. Antworten
Nene der Wollitz hat einen begrenzten Wortschatz den er regelmäßig mit den selben Sprüchen immer wieder abruft. Aber eins muss man ihm zu gute halten, er hat sich sehr gut über Cottbus und Umgebung informiert und das nutzt er auch aus dieses Wissen.
Wollitz quatscht so lange bis das Hirn der Zuhörer matsch ist...letztens beim Forum unseres Fanclubs erst wieder erlebt, wenn man sich da nicht ablenkt ist man dem Hirntot schonungslos ausgeliefert. Des Weiteren kam auch da seine rigorose Antipathie gegen Rost mal wieder zum tragen.
Antworten
Für mich war der Entscheidende Punkt das ein gewisser Herr Tremmel uns erhalten blieb und die Liebe zu ihm viel zu stark ausgeprägt ist. Die Konflikte die diese Beiden miteinander hatten würden einen "super Trainer" überfordern.
Das andere ist das einer der 8Jahre für den Verein den A... hingehalten hat und der Andere weg wollte mit unterschiedlichen Maß zu Bekenntnis zum FCE gemessen werden. Antworten
Da tönt Wollitz, Tag ein - Tag aus die unmöglichsten Geschichten in die Welt, beschwert sich öffentlich über Spieler, die ihre Verwandten begrüssen, die nicht sofort jubeln, wenn er ihnen einen neuen Vertrag anbietet, die sich um ihre Gesundheit kümmern. Allesamt macht er sie auf eine ganz miese Art und Weise runter und stellt sich über sie, über alles, als wäre er der König von Cottbus.
Das er hilflos überfordert ist sieht man nicht erst seit heute. Er ist dem "Umbruch" ebensowenig gewachsen wie den Anforderugen der 2.Liga. Es fehlt ihm an Souveränität, Abgewogenheit und was gravierend ist, an Erfahrung. Er ist unfähig aus Einzelspielern eine Einheit zu formen und ihr eine Gesicht zu geben. Stattdessen plaudert er drauf los, dass er sich das so schwer nicht vorgestellt habe. Antworten
Wollitz raus! Antworten
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