Energie-Gegner halten sich zurück – nur Asamoah ist eine Attraktion
Zweitligisten vertrauen vor allem auf bewährte Kräfte
München Die Zweitliga-Konkurrenz von Energie Cottbus hat sich auf dem Transfermarkt ziemlich zurückgehalten. Das Spitzenquintett in der 2. Liga setzt im Schlussspurt auf bewährte Kräfte. Klangvolle Namen fehlen unter den Winter-Zugängen. Einzig Greuther Fürth langt einmal richtig zu auf dem Wintereinkaufsmarkt.
Ansonsten vertrauen die Aufstiegsanwärter vor allem ihrem bewährten Personal. Etat-König Eintracht Frankfurt verstärkte mit dem in Freiburg aufs Abstellgleis geratenen Heiko Butscher zumindest seine Defensive, den erhofften Wechsel des Wolfsburger Stürmers Patrick Helmes musste Trainer Armin Veh hingegen abschreiben. „Was da aufgerufen wird, ist nicht machbar für uns“, beklagte sich der Coach über die Ablöseforderungen.
Bei den Kellerteams tat sich im Winter mehr, den prominentesten Namen lockte Alemannia Aachen in den Abstiegskampf: Albert Streit. Neben dem Klassenverbleib dürfte der 31-Jährige auch darauf aus sein, seinen ramponierten Ruf aufzupolieren. Bei Schalke 04 hatte Streit 2008 einen lukrativen Vertrag unterschrieben und denselben bis Ende 2011 ausgesessen.
Extras zum Artikel
Artikel Teilen:
Artikel-Aktualisierungen:
Erstellt am: 01. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 01. Februar 2012, 09:55 Uhr
Autor: dpa/jal

Jüngste Kommentare
Zu diesem Artikel sind noch keine Beiträge vorhanden