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Versetzt an den Eisernen Vorhang

Dietmar Schultke erzählt in seinem Buch „Keiner kommt durch“ über seine unfreiwillige Zeit als Grenzsoldat

Sagritz Nicht nur einmal hat Dietmar Schultke in seiner Zeit als Grenzsoldat Ende der 80er-Jahre an die Flucht gedacht. Mit 60 Schuss scharfer Munition in der Kalaschnikow ist der jetzt 44-Jährige als Grenzgänger in der DDR eingesetzt worden. Seine Erinnerungen an den Eisernen Vorhang hat er in einem Buch festgehalten. Mehr…

„Wir nahmen an, dass wir hier nie mehr rauskommen“

Lübbenauer erinnern sich am 50. Jahrestag des Mauerbaus

Lübbenau Am 13. August jährt sich zum 50. Mal der Baubeginn der Berliner Mauer. Von der SED-Regierung als „antifaschistischer Schutzwall“ bezeichnet, sollte sie dem Flüchtlingsstrom aus der damaligen DDR ein Ende setzten – und sperrte die Bürger ein. Die RUNDSCHAU fragte: Wie erlebten die Lübbenauer diesen einschneidenden Tag? Mehr…

„Sie hätten eine andere Möglichkeit finden müssen“

RUNDSCHAU-Umfrage zum 50. Jahrestag des Mauerbaus / Am Samstag Glockenläuten zum Gedenken

Lübben Am heutigen Samstag jährt sich der Bau der Mauer, die ab 1961 Ost und West teilte, zum 50. Mal. Die RUNDSCHAU hat in Lübben Passanten nach ihren Erinnerungen an jenen 13. August befragt. Mehr…

„Immer mehr Kollegen verschwanden“

Menschen der Region erinnern sich an die dramatische Zeit des Mauerbaus

Finsterwalde Heute vor 50 Jahren ist in Berlin mit dem Bau der Mauer begonnen worden, die die Stadt geteilt hat. Menschen aus unserer Region haben das Ereignis an diesem Tag aus der Ferne und auch aus nächster Nähe erlebt. Mehr… (1)

Wie Lausitzer den Berliner Mauerbau erlebten

Cottbus Der Bau der Berliner Mauer jährt sich am heutigen 13. August zum 50. Mal. Mauerbau und die Zeit danach haben Generationen geprägt. Die RUNDSCHAU hat ältere Menschen in Cottbus gefragt, wie sie die Zeit des Mauerbaus erlebt haben. Mehr…

Der Mauertote aus Cottbus

Axel Hannemann wurde 1962 beim Fluchtversuch erschossen – sein Bruder erinnert sich

Cottbus Die Berliner Mauer hat das Leben des Cottbusers Jürgen Hannemann dramatisch verändert. Am 5. Juni 1962 wurde sein Bruder Axel beim Versuch, die DDR zu verlassen, an der Berliner Mauer erschossen. Axel Hannemann war erst 17 Jahre alt. Auch die beiden Grenzsoldaten, die auf ihn schossen, waren Cottbuser. Mehr…

Auf dem einstigen Todesstreifen an der Mauer in Berlin blüht neues Leben

Auf dem einstigen Todesstreifen an der Mauer in Berlin blüht neues Leben – vor allem auf der Ostseite der Stadt

Berlin Im August 2011 steht sie mehr denn je im Mittelpunkt – die Berliner Mauer. Sie ist Anziehungspunkt für Einheimische und natürlich für Touristen aus aller Welt. Die RUNDSCHAU war in diesen Tagen unterwegs, wo einst der Todesstreifen für Angst und Schrecken sorgte, und erkundete, was Berliner und Gäste heute beim Anblick der Mauer bewegt. Mehr…

Unterzeichnung im Kronzprinzenpalais

Der Einigungsvertrag besiegelte nach langwierigen Verhandlungen das Ende der DDR

Berlin In nur wenigen Wochen wurden 1990 die Grundlagen der deutschen Einheit ausgehandelt. Damals Beteiligte erinnern sich an langwierige und komplizierte Gespräche, die häufig bis in die späte Nacht andauerten. Mehr…

Aufstand für Freiheit und Einheit

Kommentar Der 17. Juni 1953 ist ein Schlüsselereignis der jüngeren deutschen Geschichte. Der Volksaufstand in der DDR gehört zur Historie der Wiedervereinigung von 1989/1990, auf die wir heute so stolz sein können. Es entspricht diesem historischen Rang, dass der Deutsche Bundestag in Zukunft regelmäßig an die Erhebung im Osten Deutschlands erinnern wird. Das ist ein Erfolg der Bundestagsfraktion von CDU und CSU. Mehr…
De Maiziere

Thomas de Maizière: „Heute fühle ich mich als Sachse“

Cottbus Lothar de Maizière (CDU), der Sieger der Volkskammerwahl vom 18. März 1990, wurde am heutigen 12. April vor 20 Jahren von den Abgeordneten mit großer Mehrheit zum DDR-Ministerpräsidenten gewählt. De Maizières wichtigster Berater war auch ein de Mazière – sein Cousin Thomas. Die RUNDSCHAU sprach über diese Zeit mit dem heutigen CDU-Bundesinnenminister. Mehr…

„Wir planten die ganze Nacht, dann wurde alles anders“

RUNDSCHAU-Gespräch mit Sabine Bergmann-Pohl, Präsidentin der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR

20 Jahre deutsche Einheit Am 5. April 1990 begann für die Ärztin Sabine Bergmann-Pohl (CDU) ein völlig neuer Abschnitt ihres Lebens. Sie wurde Präsidentin der ersten und letzten frei gewählten Volkskammer der DDR. Im RUNDSCHAU-Gespräch erinnert sich die 63-Jährige. Sie engagiert sich heute unter anderem als Präsidentin des Berliner Landesverbandes des Deutschen Roten Kreuzes. Mehr…

Vor 40 Jahren – Willy Brandt und die deutsch-deutsche Annäherung in Erfurt

Am 19. März 1970 begrüßte eine jubelnde Menschenmenge den damaligen Bundeskanzler

Einheit Es war ein aufwühlender Tag. Als Willy Brandt vor 40 Jahren – am 19. März 1970 – mit einem Sonderzug um 9.26 Uhr auf dem Erfurter Hauptbahnhof einrollte und zum Tagungshotel „Erfurter Hof“ direkt gegenüber geleitet wurde, wartete schon eine riesige Menge. Mehr…

Plötzlich war die eigene Stimme wichtig

Lausitzer erinnern sich an die erste freie Volkskammerwahl

Weißwasser Heute vor 20 Jahren fand die erste und gleichzeitig auch letzte freie Wahl zur Volkskammer der DDR statt. Sie fand in einer Zeit statt, in der sich die Ereignisse überschlugen. Mehr…
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