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„Heimat ist da, wo das Herz ist“

Falkenberg Bevor Herold Quick 2001 zum Bürgermeister von Falkenberg (Elbe-Elster) gewählt wurde, war er Verkaufsleiter in einem Autohaus. Doch in seinem Geburtsort Rehfeld (Falkenberger Ortsteil) hatte sich der 51-Jährige bereits einen Namen als ehrenamtlicher Amtschef gemacht. Rehfeld wurde „schönstes Dorf“ im Kreis. Dass sich Falkenberg zur Stadt im Grünen entwickelt, daran arbeitet der Vater zweier Söhne (32, 27 Jahre). Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Freunde sind Rückhalt im Leben“

Luckau Gerald Lehmann ist seit genau einer Woche Bürgermeister von Luckau. Die etwa 6000 Einwohner große Stadt mit ihren 29 Orts- und Gemeindeteilen befindet sich im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald. Der 44-jährige war seit August 1993 in der Luckauer Stadtverwaltung als Hauptamtsleiter tätig. Die RUNDSCHAU bat den Vater zweier Töchter (19 und 9 Jahre) zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„In der Lausitz fühle ich mich wohl“

Bad Muskau Andreas Bänder bezeichnet sich als naturverbunden Menschen. Der 57-jährige CDU-Politiker, der 2001 ins Bürgermeisteramt gewählt wurde, liebt seine Geburts- und Heimatstadt mit dem Fürst-Pückler-Park. Der gelernte Brauer und Mälzer ist verheiratet, hat zwei Söhne und einen Enkel. Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Wir wollen unsere Schule zurück“

Kolkwitz Wenn es um die vor drei Jahren geschlossene Oberschule in Kolkwitz (Spree-Neiße) geht, redet sich Fritz Handrow (CDU) in Rage. Er hofft künftig auf eine konstruktivere Schulpolitik ohne Schnellschüsse. Wer sich mit dem 58-Jährigen unterhält, spürt, dass dieser mit Leib und Seele Kolkwitzer ist. Am 27. September 2009 wurde er in seinem Bürgermeisteramt, das er seit 19 Jahren ausübt, mit 70 Prozent der Wählerstimmen bestätigt. Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Wir fühlen uns der Lausitz zugehörig“

Bad Liebenwerda Mit seiner Pflanzenpracht erinnert das Büro des Bad Liebenwerdaer Bürgermeisters Thomas Richter (CDU) fast an ein Gewächshaus. „Als Grünen unter den Schwarzen“ bezeichnet sich der 52-Jährige. Baufacharbeiter, Trainer und Büroleiter des Bundestagsabgeordneten Michael Stübgen sind Stationen seines Lebensweges. Seit 2004 lenkt er die Geschicke der Stadt. Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Ich esse gern und bin ein Genießer“

Golßener Land Ursula Schadow wohnt in Golßen (Dahme-Spreewald) und gehört mit einer Amtszeit von immerhin schon 18 Jahren zu den dienstältesten Verwaltungschefs der Region. Die Amtsdirektorin von Golßener Land und CDU-Politikerin ist 59 Jahre alt und seit zwölf Jahren verheiratet. Ihr Sohn René ist 25 Jahre alt. Die RUNDSCHAU bat die Amtsdirektorin zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Heimat bedeutet Geborgenheit“

Schwarzheide Seit Oktober 2008 leitet Christoph Schmidt (parteilos) die Geschicke von Schwarzheide (Oberspreewald-Lausitz). Der frühere Offizier der Bundeswehr ist verheiratet und Vater eines Jungen (7) sowie einer Tochter (4). Die RUNDSCHAU bat den 33-Jährigen zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Chance zum Hierbleiben bieten“

Dieter Freihoff wohnt in Groß Leine (Dahme-Spreewald), im südlichen Zipfel der Gemeinde Märkische Heide. Seit drei Jahren hält der SPD-Politiker hier die Fäden als Bürgermeister zusammen, was aufgrund der räumlichen Größe der Kommune besondere Anforderungen stellt. Freihoff ist 45 Jahre alt und Vater von vier Söhnen (Moritz/3, Max/10, Paul/15, Florian/17). Die RUNDSCHAU bat Dieter Freihoff zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Manche Träume dauern länger“

Welzow Sie ist eine Seiteneinsteigerin, kommt nicht aus der Verwaltung. Birgit Zuchold (SPD) war bis zu ihrem Amtsantritt in der Baubranche tätig. Seit dem 25. Juni 2009 lenkt die 43-jährige Mutter eines Sohnes und einer Tochter (26 und 19 Jahre) als Bürgermeisterin die Geschicke der durch Personalquerelen in die Schlagzeilen geratenen Stadt Welzow (Spree-Neiße). Die RUNDSCHAU bat sie zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Als Christ das Gute bewahren“

Seit acht Jahren ist Udo Witschas Bürgermeister von Lohsa (Kreis Bautzen). Der 38-jährige CDU-Politiker wurde 2004 zum Vize-Landrat des Kreises Kamenz gewählt und nimmt die Funktion auch nach der sächsischen Kommunalreform 2008 im neuen Kreis Bautzen ein. Der gelernte Installateurmeister hat zwei Töchter (fünf und elf Jahre). Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Kohle ist nicht wegzudenken“

Döbern Jörg Rakete ist seit September vergangenen Jahres ehrenamtlicher Bürgermeister von Döbern. Die etwa 3700 Einwohner große Stadt gehört zum Amt Döbern-Land und befindet sich im Südosten des Landkreises Spree-Neiße. Der 35-jährige arbeitet im Bürgerbüro von Ex-SPD-Umweltminister Dietmar Woidke, dem neuen Landtagsfraktionsvorsitzenden. Die RUNDSCHAU bat den Döberner zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Ich möchte für die Bürger da sein“

Für Ortsfremde ist es – trotz Ausschilderung – nicht einfach, das Rathaus von Lauchhammer (Oberspreewald-Lausitz) zu finden. Immerhin sind es fünf Stadt- und zwei Ortsteile, vernetzt durch 166 Kilometer Straße, für deren Wohl die Bürgermeisterin Elisabeth Mühlpforte wirkt. Im Mai 2010, mit 66 Jahren, ist zu ihrem Leidwesen, wie sie sagt, die Bürgermeisterzeit vorbei. Die RUNDSCHAU bat sie zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Ich bin immer im Dienst“

Heideblick Bodo Lott arbeitet seit 25 Jahren als Bürgermeister in Langengrassau. Die heutige Gemeinde Heideblick befindet sich am Rande der Lausitz, im Süden des Landkreises Dahme-Spreewald. Der 63-jährige gehört keiner Partei an. Bodo Lott ist seit 43 Jahren verheiratet und Vater eines Sohnes (36) und einer Tochter (32). Die RUNDSCHAU bat den Langengrassauer zum Stichwort-Interview. mehr[+]

Vor 20 Jahren ins kalte Wasser gesprungen

„Kohle – Geblieben ist viel Positives“

Boxberg Roland Trunsch ist nahezu 24 Jahre Bürgermeister einer Stadt, die eng mit der Kohle- und Energieregion Lausitz verbunden ist. Vor den Toren von Boxberg (Kreis Görlitz) sind mit dem Bärwalder See und dem Findlingspark aber auch Perspektiven für die Region nach der Braunkohle erkennbar. Der 56-jährige Bauingenieur gehört den freien Wählern an. Die RUNDSCHAU bat den Vater zweier Kinder (und einer Enkeltochter) zum Stichwort-Interview. mehr[+]

„Ich bin ein bekennender Lausitzer“

Finsterwalde Johannes Wohmann (Jahrgang 1944) sprüht vor Tatendrang und macht nicht den Eindruck, dass er Ende Januar sein Amtszimmer im Finsterwalder Schloss als einer der dienstältesten Bürgermeister Brandenburgs räumen wird. Schlosser, Eisenbahningenieur, Bürgermeister sind Lebensstationen des Mannes der deutlichen Worte, der öfter mal damit aneckt. Die RUNDSCHAU bat ihn zum Stichwort-Interview. mehr[+]

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