Gold ist eine beliebte Form der Geldanlage. Effektiver aber ist die Investition in Fonds. Archivfoto: dpa
Nur anschauen, nicht anfassen. Bei Geldanlagen hat dieser zum geflügelten Wort gewordene Werbespruch keine Bedeutung mehr. Viele Anleger wollen nicht mehr zuschauen, wie ihr Papiervermögen beständig an Wert verliert. Sie wollen etwas zum Anfassen: Immobilien mit blitzender Glasfassade und funkelnde Goldbarren statt virtuellen Geldes. Solche Sachwerte gelten als sicher. Ob Wirtschaftskrise oder Hyperinflation – die Mauern eines Gebäudes können an Wert verlieren, doch sie bleiben stehen.
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