06. November 2009, 00:00 Uhr
In Kürze+In Kürze+In Kürze+In Kürze+In Kürze
Fürst Pückler begründetet vor 186 Jahren die Kurtradition in Bad Muskau. Eine Heilquelle sowie die reichen Moorvorkommen brachten ihn und seine Frau Lucie auf die Idee der Kuranwendungen.
1961 erhielt Muskau den Titel Bad. Seit Mai 2005 ist Bad Muskau als staatlich anerkannter „Ort mit Moorkurbetrieb“ prädikatisiert.
Das Moor, mit dem in Bad Muskau behandelt wird, hat mit 48 Prozent den höchsten in Deutschland bekannten Huminsäuregehalt.
Neben dem Moor sind es Sole und auch Eisenvitriolquelle, die in Bad Muskau noch auf Anwendung harren. Die Quelle muss als Heilmittel neu anerkannt werden.
Der Name Kulturhotel soll mit viel Leben erfüllt werden. Konzerte, wie das mit dem Volkschor Eintracht Bad Muskau, bleiben weiter Tradition. Zudem soll mit der Jugendphilharmonie Dresden der Kontakt aufgebaut werden. Im Advent sind kleine Weihnachtsspezials geplant.
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