In Schleswig-Holstein haben sich SPD, Grüne und Südschleswigscher Wählerverband zum Auftakt der Koalitionsverhandlungen auf die Ziele der künftigen Landesregierung und die Grundzüge des Finanzrahmens verständigt. Mehr[+]
Eineinhalb Wochen nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein nehmen SPD, Grüne und Südschleswigscher Wählerverband (SSW) heute Koalitionsverhandlungen auf. Die Gespräche sollen bis zum 4. Juni abgeschlossen werden. Mehr[+]
In Schleswig-Holstein wird es ernst für SPD, Grüne und Südschleswigschen Wählerverband. Heute beginnen Verhandlungen über eine gemeinsame Regierung in Kiel. Die Mehrheit ist denkbar knapp. Die Gespräche sollen bis zum 4. Juni abgeschlossen werden. Mehr[+]
Zehn Tage nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein können die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, Grünen und dem Südschleswigschen Wählerverband morgen beginnen. Als letzte der drei Parteien stimmten auch die Grünen dafür. Mehr[+]
Gut eine Woche nach der Landtagswahl in Schleswig-Holstein steuern SPD, Grüne und der Südschleswigsche Wählerverband (SSW) eine zügige Regierungsbildung an. An diesem Mittwoch sollen in Kiel Koalitionsverhandlungen beginnen. Mehr[+]
Auf dem Weg zu einer gemeinsamen Regierung in Schleswig-Holstein unternehmen SPD, Grüne und SSW heute entscheidende Schritte. Nach einem Treffen in Kiel wollen Spitzenvertreter aller drei Parteien ihren Gremien empfehlen, Koalitionsverhandlungen für eine «Dänen-Ampel» zu beschließen. Mehr[+]
Schleswig-Holstein steht nach der Landtagswahl mit einem uneindeutigen Ergebnis da. Schwarz-Gelb wurde zwar abgewählt, CDU und SPD kamen aber auf annähernd gleich viele Stimmen. Dem vorläufigen amtlichen Ergebnis zu Folge, stimmten 30,8 Prozent der Wähler für die CDU, 30,4 für die SPD. Beide Parteien erheben den Anspruch, eine Regierung zu bilden. Mehr[+]
Noch nie in ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin hatte ein Wahlsonntag so starke innen- und auch europapolitische Auswirkungen wie dieser 6. Mai 2012. Mehr[+]
Die CDU ist bei der Landtagswahl in Schleswig- Holstein nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis knapp stärkste Kraft geworden. Die Partei kam auf 30,8 Prozent (2009: 31,5). Die SPD erhielt 30,4 Prozent (25,4). Mehr[+]
Ihren Negativrekord bei einer Landtagswahl fuhr die FDP im Jahr 1999 ein - mit nur 1,08 Prozent in Sachsen. Ein kaum besseres Ergebnis erzielten die Liberalen mit 1,2 Prozent zuletzt im März im Saarland. Mehr[+]