16. August 2011, 00:00 Uhr

Glasmuseum würdigt Werk von Heinz Schade in neuer Publikation

Weitere Broschüren sind in Vorbereitung

Weißwasser Im Rahmen der Schriftenreihe des Förderverein Glasmuseum Weißwasser soll in Kürze die Broschüre „Heinz Schade – ein begnadeter Glasschleifer und -graveur“ erscheinen. Schade gilt als einer der Wenigen, die das Geheimnis um die Diatretgläser gelüftet habe und sie selbst erschaffen kann, so Reiner Keller vom Museumsverein.

Die Broschüre mit 70 Seiten wird für eine Schutzgebühr von zehn Euro voraussichtlich ab 24. August im Glasmuseum verkauft. In Vorbereitung ist eine weitere Publikation innerhalb dieser Schriftenreihe: „Fritz Heinzel – ein Glasgraveur von Format“. Der Autor Manfred Schäfer stellt darin den erfolgreichen Glaskünstler in Wort und Bild vor. Im kommenden Jahr soll eine Dokumentation zu Forschungsergebnissen in der DDR-Glasindustrie wie dem chemisch verfestigten Glas sowie eine Bibliografie zur Forschung, Entwicklung und Gestaltung von Glas erscheinen. Bis 21. August ist im Museum in der Forster Straße die Ausstellung „Der Glasdesigner Horst Gramß“ zu sehen, zu dessen Werk es ebenfalls eine Broschüre gibt.
Extras zum Artikel
Artikel Teilen:
Artikel-Aktualisierungen:

Erstellt am: 16. August 2011, 00:00 Uhr
Geändert am: 16. August 2011, 02:53 Uhr
Autor: js

js

Jüngste Kommentare

Zu diesem Artikel sind noch keine Beiträge vorhanden
Kommentar hinzufügen

Noch kein Passwort? Hier registrieren