Gemeinde Boxberg bewertet ihre Gebäude und Straßen
Umfangreiche Datensammlung ist im Zuge der Doppik-Einführung notwendig
Boxberg Wie alle anderen Kommunen muss auch Boxberg zu Beginn nächsten Jahres sein Haushalts- und Rechnungswesen von der Kameralistik auf die Doppik (die doppelte Buchführung in Konten) umstellen. Um die vielen Schritte in dieser Hinsicht abzuarbeiten, hat sich die Gemeinde einen Projektplan gegeben.
Parallel dazu müssen die Mitarbeiter geschult werden. Die Kämmerin besuche bereits seit Sommer letzten Jahres einen Lehrgang zum kommunalen Finanzbuchhalter. Weitere vier Mitarbeiter aus der Kämmerei beziehungsweise Amtsleiter werden ab Mitte März die Schulbank drücken. Da auch die Software in der Gemeindeverwaltung umgestellt wird, sind auch in diesem Bereich intensive Mitarbeiter-Schulungen vorgesehen.
Wie Trunsch weiter erklärt, führt Boxberg mit den Nachbarkommunen Rietschen, Krauschwitz und Schleife sowie einer Kommunalberatungsfirma seit einiger Zeit regelmäßige Arbeitsgruppenbesprechungen und Seminare durch. „Dort werden Fragen geklärt und neue Kenntnisse ausgetauscht“, so der Bürgermeister.
Auch der Gemeinderat wird zum Thema Doppik gefordert sein, denn der künftig geltende Produktplan wird ihm vorgelegt. Boxberg hat den Entwurf dafür bereits erstellt.
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Erstellt am: 07. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 07. Februar 2012, 03:11 Uhr
Autor: rw

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