Familie freut sich über Schrotholzhaus-Zukunft in Trebendorf
Halbendorf Die Familie des einst bekanntesten Trebendorfer Dudelsackspielers Hans Schuster aus Halbendorf und Groß Düben hat gegenüber der RUNDSCHAU hingewiesen, dass sie sich freut, weil dessen früheres Wohnhaus umgesetzt und saniert wurde und nun für nachfolgende Generationen erhalten bleiben soll. Die künftige Nutzung als Zentrum der Musiktraditionen in der Region Schleife sei eine gute Idee.
18.03.2010
Nach dem Tode von Hans Schuster hatte dessen Familie das unter Denkmalschutz stehende Schrotholzhaus verkauft. „Die letzten Eigentümer haben es dann an Vattenfall veräußert, und wir wollen es in Erinnerung an Hans Schuster erhalten und haben bei den Verhandlungen mit Vattenfall darauf gedrungen“, so Wolfgang Zech, der Bergbau-Sachbearbeiter der Gemeinde. Das sei den Trebendorfern besonders wichtig gewesen. Das Schrotholzhaus und der frühere Backofen von Schusters bilden mit der Scheune, die ehemals der Familie Seitz gehörte, sowie einem Bauerngarten nun ein historisches Ensemble in Trebendorfs neuer Grünen Mitte.Sowohl die Domowina-Ortsgruppe als auch der Frauenverein aus Trebendorf haben sich laut Zech bereit erklärt, die Pflege zu übernehmenni ni
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