04. Februar 2012, 00:00 Uhr

Besondere Beförderung

Es sollte nicht sein, doch manchmal passiert es leider trotzdem: Wenn sich viele Menschen nacheinander äußern, kann ein mitschreibender Reporter bei der Zuordnung von Sprecher und Meinungsäußerung schon mal etwas durcheinanderwerfen. So geschehen in unserer Ausgabe vom vergangenen Samstag, als über den RUNDSCHAU-Stammtisch in der Gaststätte „Am Wasserturm“ berichtet wurde.

Zu spüren bekam das Jens Glasewald aus Weißwasser. Dem nämlich wurde in dem Artikel die Meinungsäußerung eines anderen Stammtisch-Besuchers in den Mund gelegt, die da lautete: Die Stadtverordneten würden auf ihn oft wenig dialogfähig und schlecht vorbereitet wirken, manchmal auch Mitarbeiter der Verwaltung. Glasewald hatte daraufhin nur einen Blick über den Tellerrand empfohlen und auf Städte wie Spremberg hingewiesen, wo dieses Miteinander besser funktioniere.

Trebendorfs Bürgermeisterin Kerstin Antonius ist in dieser Woche „befördert“ worden - zur Omi. Dank ihres Sohnes Daniel und dessen Freundin Kathrin ist im Hause Antonius die Freude riesengroß über die kleine Anna Marie. Nach Auskunft der stolzen Omi wog das Mädchen bei der Geburt 3585 Gramm und brachte es auf 50 Zentimeter. „Sie ist gesund, sehr süß und hat schöne Haare“, so Kerstin Antonius. Für dieses Wochenende ist in Leipzig, wo die junge Familie wohnt, der erste Knuddelalarm ausgelöst, verriet die Gemeindechefin.

Für Freitag hatte der Ministerpräsident Sachsens die Karnevalisten in die Staatskanzlei eingeladen. Der Verband Sächsischer Carneval führte dort ein kleines Programm auf. Gäste waren auch die Vertreter des Stadtclubs 77 – Alters-Ehrenpräsident Ulrich Teichert und Präsidentin Kerstin Scharf. Die Vereine wurden angeführt vom Präsidenten des Verbandes Günter Bührichen aus Weißwasser.

Die Feuerwehr löscht. Manchmal auch den Durst. Damit der Durst bei der Feuerwehr Weißwasser nach der Jahreshauptversammlung gelöscht werden konnte, dafür hatte Oberbürgermeister Torsten Pötzsch gesorgt. Er hatte ein Fass Bier spendiert.

Ingelore Ruge vom Brand- und Katastrophenschutzamt des Landkreises kündigte an, dass der neue Waldbrandtanker im Sommer zur Wehr Weißwasser kommt. „Es ist ein schönes Auto“, sagte sie bei der Jahreshauptversammlung. Dann fiel ihr ein, dass sie das beim Vorgängermodell auch gesagt hatte. Das Auto erwies sich nicht als tauglich, ein Waldbrandtanker zu sein …
Extras zum Artikel
Artikel Teilen:
Artikel-Aktualisierungen:

Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 03:35 Uhr
Autor: dpr/ni/rw

dpr/ni/rw

Jüngste Kommentare

Zu diesem Artikel sind noch keine Beiträge vorhanden
Kommentar hinzufügen

Noch kein Passwort? Hier registrieren