Advent, Advent
Nun ist sie wieder da, die besinnliche Advents- und Weihnachtszeit mit all ihren schönen Traditionen und Bräuchen.
Da gibt es wieder Adventskalender, Adventskränze und Weihnachtsmärkte. Da wird gewichtelt, und es werden heimlich Geschenke besorgt. Da wird gebacken und auch gern einmal ein Weihnachtslied gesungen. Lichterketten und -bögen erstrahlen in den Fenstern, und hier und da ist ein Adventsstern zu sehen. Es riecht auch gut nach Pfefferkuchen und Glühwein, und es gibt auch so manche Leckerei, die wir genießen können. Alle Jahre wieder – freuen sich besonders die Kinder auf diese Zeit, und wenn das Wetter mitspielt, gibt es auch ein wenig Schnee. Und es ist ja auch eine Zeit der Freude, besonders der Vorfreude, die ja bekanntlich die Schönste ist. Denn wir haben einen Grund zum Freuen: Advent heißt Ankunft – und kein Geringerer als Gott selbst hat sich auf den Weg gemacht, um bei uns anzukommen. Als kleines Jesus-Kind im Stall von Bethlehem wird er geboren, um unser Leben wieder hell und freundlich zu machen. Dieses Kind ist das Licht der Welt – und der lebendige Gott in unsrer Mitte.
Erstellt am: 29. November 2008, 00:00 Uhr
Geändert am: 29. November 2008, 04:05 Uhr
Autor: Von Pfarrer Steffen Schumann, Bad Muskau

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