Sinnloser Kahlschlag
Sinnloser Kahlschlag Adelheid Tuta aus Reuthen schreibt zum geplanten Bau der Ortsverbindungsstraße zur B 156, für den mehrere Eichen gefällt werden müssen: Auf ihrer jüngsten Sitzung haben die Gemeindevertreter von Felixsee dem Bau der Straße von der Ortslage Reuthen zur B 156 zugestimmt. Das hat nun die Folge, dass die letzte noch bestehende Allee mit einem wertvollen Bestand an Stieleichen auf der Gemarkung Reuthen zerstört wird, indem auf einer Seite der Straße alle Eichenbäume gefällt werden sollen.
Warum wurde hier nicht nach Alternativen gesucht, um die Allee zu erhalten? Alleen sind einfach schön und sie sind ein unverwechselbares Markenzeichen für unser Land Brandenburg. Warum gehen unsere Gemeindevertreter so achtlos mit diesem lebendigen Kulturerbe um? Haben wir in Reuthen nicht schon genug Bäume sinnlos verloren. Ich erinnere nur an die Beseitigung der Straße nach Lieskau mit zirka 1000 Eichenbäumen, an die Eichenallee von Reuthen in Richtung Klein-Loitz, an die vielen Bäume in der Ortslage von Reuthen, vorrangig Linden, und nicht zuletzt der Kahlschlag im Reuthener Park. Diese sinnlosen Baumfällarbeiten sollten endlich ein Ende haben.
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Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 03:18 Uhr
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