06. Februar 2012, 00:00 Uhr

Das Leben – ein Rinderspiel!

Der Mensch leistet sich tolle Leidenschaften. Der eine hat sein Herz an Laubsägearbeiten verloren und beglückt seine Verwandten mit Schwibbögen.

Andere wiederum bekommen Herzrasen, wenn sie eine Schlepptenderdampflok Spur HO im Schaufenster stehen sehen. Einen ganzen Strauß von Emotionen findet man bei Aquarianern, Entemologen oder Ornithologen. Und nun das. Vor dem Rathaus parkt ein Auto mit einem Aufkleber: „Ein Herz für Rinder!“ Tatsächlich unterschätzen wir Mitteleuropäer unsere Rindviecher. Dabei sollten wir sie lieben. Sie geben Milch, schmecken lecker und das schwarzbunte Niederungsvieh dekoriert im Sommer hübsch die Landschaft.

Das Rind braucht mehr Zuneigung. Warum also nicht einen Rindergarten zur Ganztagsbetreuung bauen, dem muhenden Liebling auch mal eine Rinderschokolade zustecken oder eine Rinderüberraschung. Probieren Sie es: Singen sie bei ihrem nächsten Spaziergang an der Koppel dem Vieh ein Rinderlied! Unsere Rinder haben das verdient. Denn das Leben als Fleischlieferant ist schließlich kein Rinderspiel.
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Erstellt am: 06. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 06. Februar 2012, 09:59 Uhr
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Jüngste Kommentare (1)

Eine Möglichkeit

von Tin08

Eine andere-Rindviecher produzieren als Widerkäuer reichlich CO2.Nicht auszudenken,wenn dass die Grünen erfahren.Auflagen zur Rinderhaltung mit CO2-Abscheider wären die Folgen.Liebe Ökos,seid nicht zu hart zu unseren Rindviechern,diese gibt es nicht nur in Brandenburg !

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