Schwarzheide Die Stadt Schwarzheide betrachtet sich als zukünftiges „Einfahrtstor Süd“ ins Lausitzer Seenland. Mit mehreren Attraktionen wie einem neuen Naherholungsgebiet und nicht zuletzt dem SeeCampus will die 6200-Einwohner-Kommune in der Landschaft im Wandel zwischen Bergheider und Bärwalder See auftrumpfen. Die RUNDSCHAU sprach dazu mit Bürgermeister Christoph Schmidt (parteilos).
11.03.2010
Ein Teil des Lausitzer Seenlandes in seiner ganzen Schönheit. Die Stadt Schwarzheide sieht sich durchaus dazugehörig.
Foto: IBA
Gehört Schwarzheide Ihrer Ansicht nach überhaupt zum Lausitzer Seenland?
Die Antwort darauf ist völlig klar: Schwarzheide bekennt sich zum Seenland.
In welcher Rolle sehen Sie Ihre Stadt dort?
Wer aus Richtung Süden über die Autobahn ins Lausitzer Seenland fährt, muss zwangsläufig durch Schwarzheide. Deshalb betrachte ich meine Stadt als südliches Einfahrtstor. Dabei soll Schwarzheide aber keinesfalls nur eine Durchgangsstation in Richtung der großen Seen sein, sondern die Gäste zum längeren Verweilen einladen. So ist geplant, demnächst am Ortseingang aus Richtung Ruhland eine große Infotafel aufzustellen, die die Stadt und ihre imposanten Bergbaugewässer aus der Vogelperspektive zeigt. Dazu gibt es entsprechende Erklärungen. Selbstverständlich fehlt auch der Hinweis auf den SeeCampus nicht.
Infos für zukünftige Arbeitnehmer am 16.02.2012 in Schwarzheide
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