15. Juli 2009, 00:00 Uhr

Lausitzer Seenland soll als große Reiseregion vermarktet werden

Senftenberg Die Zweckverbände Seenland Brandenburgische Lausitz und Erholungsgebiet Senftenberger See haben in ihren jüngsten Sitzungen das länderübergreifende Marketingkonzept fürs Lausitzer Seenland einmütig bestätigt. Die touristische Entwicklungsstudie definiert das neue Reisegebiet in Brandenburg und Sachsen mit 23 größeren Seen und einer Wasserfläche von 13 178 Hektar.

Der Gräbendorfer See, zur Zeit gemeinsam mit dem Altdöberner See die Nordgrenze des Lausitzer Seenlandes. Foto: LMBV Foto: LMBV
Im Westen reicht die Reiseregion mit dem gemeinsamen Erscheinungsbild bis an den Grünewalder Lauch und Bergheider See. Die Nordgrenze bilden momentan der Altdöberner und Gräbendorfer See. Eine Erweiterung bis zur Talsperre Spremberg wäre perspektivisch denkbar. Die Verfasser des Marketingkonzeptes prognostizieren dem Lausitzer Seenland bis 2020 etwa 1,4 Millionen Übernachtungen pro Jahr. Offen ist noch die Frage der touristischen Strukturen im länderübergreifenden Reisegebiet. Hierzu soll bis Jahresende eine fortführende Studie erarbeitet werden. os

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Erstellt am: 15. Juli 2009, 00:00 Uhr
Geändert am: 15. Juli 2009, 09:04 Uhr
Autor: os

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