28. Juni 2011, 16:52 Uhr

Dicke Luft im SeeCampus in Schwarzheide

Schwarzheide Schüler und Lehrer grault es vor jedem Schultag im SeeCampus Schwarzheide. Denn versagt bei einer Person im Raum das Deodorant, liegt die halbe Klasse im Koma. Die Belüftung im Vorzeige-Passivschulhaus ist eine Katastrophe. Frischluftmangel herrscht extrem an heißen Tagen. Aus Sorge um die Gesundheit ihrer Kinder, die über Kopfschmerzen und Müdigkeit klagen, erwägen Eltern, den Schulbetrieb im Gebäude auf dem Rechtsweg zu stoppen.

seecampus
Das Passivschulhaus SeeCampus Niederlausitz in Schwarzheide ist an heißen Tagen so überhitzt und schlecht belüftet, dass Schüler über Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme klagen. Foto: rasche, tmn/DAK
 Das Schulhaus SeeCampus Niederlausitz ist an Sommertagen völlig überhitzt und auch sonst schlecht belüftet. Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme bei Schülern und Lehrern sind die Folge. Der Krankenstand steigt. Das bestätigt Schülersprecher Martin Höntsch, der bereits viele Beschwerden an die Schulleitungen, den Betreiber und den Hausherr Oberspreewald-Lausitz übermittelt hat – bisher ohne spürbare Wirkung.

Andrea Eisenblätter, Berufsschülerin des Oberstufenzentrums Lausitz (OSZ), sagt: „Die Probleme werden heruntergespielt und ignoriert. Die Luft ist trocken. Wegen des Sauerstoffmangels haben viele Schüler ständig Kopfschmerzen. Die Konzentration ist hin. Wie soll man da einen ordentlichen Abschluss machen?“

Auch Frank Klonowska aus Lauchhammer, Vater einer Schülerin des Emil-Fischer-Gymnasiums, ist ratlos und verärgert. „Bei unserer Tochter treten immer häufiger Migräneerscheinungen auf, und das mit elf Jahren und erst einigen Schulwochen in dem Gebäude“, berichtet er. Der besorgte Vater hat sich gerade an Tagen mit hohen Außentemperaturen gezielt im Schulhaus aufgehalten. „Es ist stickig warm, die Luft reicht kaum zum Atmen. Nach drei Minuten war ich bereits durchgeschwitzt“, sagt er. Es sei unverständlich, dass das technische Konzept für das Lüftungssystem im SeeCampus überhaupt genehmigt wurde. Bauherr und Baubehörde ist der Landkreis.

„Alle derzeit auf dem Stand der Technik vorhandenen technischen Möglichkeiten sind beim Bau des 23 Millionen Euro teuren Gebäudes SeeCampus ausgeschöpft worden“, verteidigt Projektleiterin Christine Paulan den Kreis. Das komplexe und von vielen Faktoren abhängige System sei sehr wohl sorgfältig und vorausschauend geplant, in einer solch großen Schule mit unterschiedlichen Bedarfen der Nutzer aber deutschlandweit zuvor noch nicht in Betrieb genommen worden. Die Einregelung der Anlagen sei eine große Herausforderung. An einem besseren Raumklima werde ständig gearbeitet.


Hintergrund:
Der SeeCampus Niederlausitz ist die erste vollständige Passivhausschule Deutschlands.

Mit sehr guter Luftdichtheit und ausgezeichneter Wärmedämmung soll ein minimaler Heizwärmebedarf von 15 Kilowattstunde pro Quadratmeter Nutzfläche im Jahr erreicht werden.

Im Winter wird nur die Zuluft nachgeheizt, im Sommer sollen die Nachtauskühlung und ein umfangreicher Sonnenschutz für kühle Innenwandtemperaturen und damit ein angenehmes Klima sorgen. Passivhäuser haben keine Klimaanlage.
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Erstellt am: 28. Juni 2011, 16:52 Uhr
Geändert am: 28. Juni 2011, 17:10 Uhr
Autor: Von Kathleen Weser

Von Kathleen Weser

Jüngste Kommentare (36)

vielleicht liegt die Ursache ja hier

von Goldgewicht

In so einem öko-haus wird doch Luft angesaugt und dann wieder freigegeben.
Könnte es nicht an dem nahe gelegenem Schrottplatz liegen, der fast jede Nacht
Verbrennungen durchführt? Es sind stinkende Gase die über diesem Gebiet in die Luft abgegeben werden.Viele Lauchhammer Bürger haben sich deswegen schon beschwert.
Kopfschmerzen und Müdigkeit sind die Folge.Ich könnte mir vorstellen, daß es nicht an dem Heizungssystem liegt sondern an der verunreinigten Luft.
Ich würde das mal überprüfen lassen.Vielleicht gibt es ja eine Institution, die das kann.

Bitte meldet Euch!

von unbekannt

Ich habe dem Förderverein eine kleine Nachricht über diesen Artikel zukommen lassen. Ich finde, es werden all zu oft die Betroffenen "vergessen". Betroffen sind ja eigentlich die Nutzer, also in erster Reihe die Schüler. Ich meine aber auch die Verantwortlichen. Deshalb ist diese Meinungsäußerung eine Einladung an die Verantwortlichen hier die Dinge aus ihrer Sicht zu schildern.
Mein Wunsch an die LR: Dran bleiben!
Glanor

Update zum Kommentar

von unbekannt

Antwort auf folgenden Beitrag von unbekannt am 19.07.2011 16:45 Uhr

Meine Nachricht an den Förderverein wurde wenige Minute, nachdem ich ich den Artikel hier kommentiert habe, wie folgt quittiert:
"Ihre IP wurde wegen mehrfachen Spam-Verdacht 48 Stunden gesperrt. Daher wurde diese Nachricht als potenzieller Spam eingestuft und nicht versendet."
Deshalb hier mein Text an den Förderverein:

Sehr geehrte Mitglieder des Fördervereins,
ich finde, Sie haben mit dem SeeCampus eine hervorragende kommunale Einrichtung geschaffen. Bei sommerlichen Temperaturen scheint es konzeptionell bedingt einige raumklimatische Probleme zu geben. Leider ist auf Ihren Webseiten davon nichts zu lesen, obwohl Sie ansonsten gern die Lausitzer Rundschau und andere Presse zitieren. Der unten genannte Link macht so seine Runde, selbst in ausländischen Blogs ist er zu finden.

http://www.lr-online.de/regionen......

Schade.
Ich wollte es Ihnen nur sagen, falls Sie davon noch nicht Kenntnis haben.
Sie sollten dazu Stellung nehmen.

Mit besten Wünschen

Glanor

Für 23 Mio € eine Schule?

von PauslStaps

Was sehen wir hier? Für 23 Mio € hat man eine Schule gebaut. Sie ist als Schule nicht geeignet, da gesundheitliche Schäden an Schülern und Lehrern entstehen. Für ein Virtel des Geldes hätte man eine schöne (normale) Schule mit Klimaanlage und Lüftung nach Stand der Technik bauen können. Für ein weiteres Virtel für die Lebensdauer der Schulen Heizen können. Sagen wir es einmal so: Hier haben wir den Fall 200%-iger Grüngläubiger Gutmenschen, denen ein paar klevere Geschäftsleute etwas verkauft haben, was kein normal denkender Mensch gekauft hätte. Natürlich mit Steuergeldern.

@ von loewenreh

von Nachhaker

Wenn Sie mit den Aussagen eines Posters nicht einverstanden sein sollten, dann legen Sie bitte unter Angabe der Fachliteratur dar, wie es aus ihrer Sicht richtig ist. Dass bloße herumwerfen mit Worten wie "krass" oder "pseudowissenschaftlich" bringt nichts. Sachkompetenz zu suggerieren kommt hier im Osten schlecht an. Zitat:

"Frage: Ist es sehr schlimm, wenn man seine Erkenntnisse NICHT aus dem DDR- Standardwerk "Bauphysikalische Entwicklungslehre" gezogen hat?"

Sie haben ihre Kenntnisse definitiv nicht aus dem Bauingenieurwesen, wie Sie mit folgender Aussage beweisen.

"Sie wissen genau, dass Passivhäuser und auch Passivhaus- Schulen keine Experimentalbauten mehr sind. Die erste P.- Schule gibt es bereits seit 2001 in Hamburg. Mittlerweile arbeiten einige davon in der BRD."

Wer Sachkompetenz hat, wird die Tatsache, dass etwas seit ein paar Jahren praktiziert wird, niemals als Beweis für dessen Richtigkeit ansehen.

@Nachhacker

von loewenreh

Antwort auf folgenden Beitrag von Nachhaker am 07.07.2011 03:02 Uhr

1. "Wer Sachkompetenz hat, wird die Tatsache, dass etwas seit ein paar
Jahren (ERFOLGREICH) praktiziert wird, ... als Beweis für dessen Richtigkeit
ansehen." - so wäre es richtig gewesen!!
PASSIVHÄUSER WERDEN SEIT ZWEI JAHRZEHNTEN IN STETS ZUNEHMENDER
ZAHL GEBAUT- UND SIE FUNKTIONIEREN WIE GEPLANT, NÄMLICH GUT !!
2. "Es handelt sich um eine Anlage, die für den Sommerzustand vollkommen
unbrauchbar ist" schwadronierte z.B. `FEZ` über den SeeCampus und versucht,
diesen von ihm geäußerten Schwachsin zu beweisen und nebenbei die für
den Bau Verantwortlichen zu venglimpfen.
Sie verlangen zu viel von mir , wenn ich mit diesem Herrn über dessen Quatsch fachlich "unter Angabe der Fachliteratur" diskutieren sollte!
3. Danke für die Verleihung des Adelsprädikates!

noch ein Nachtrag, auch zum neuen Artikel

von klickmich

Wenn ich das lese, stellt sich mir doch eine ganz andere Frage: Wird nicht jetzt, leider erst in der Praxis, sichtbar, dass Gebäude nach dem Passivhaus-Standard eben als Schulgebäude ungeeignet sind? Es ist ein großer Unterschied in den Nutzungsmerkmalen eines Klassen-, eines Büro- oder z.B. eines Wohnraumes.
Standards gelten jeweils für bestimmte Bedingungen. So würde auch niemand auf die Idee kommen, einen Spreewaldkahn nach Hochseevorschriften zu bauen. Umgekehrt ist ein Spreewaldkahn eben nicht hochseetauglich und ein Passivhaus vielleicht nicht schultauglich.

Der Sommerwärmeschutz ...

von FEZ

... funktionier in etwa vergleichbar mit dem Kachelofenprinzip (Wärmespeicherung in Schamottematerial und zeitlich gestreckte Abgabe in den Raum) und der Winterwärmeschutz grob gesagt so wie ein Wasserhahn , bei dem der Strahl um so schwächer wird je mehr man den Hahn zu dreht .
Der Winterwärmeschutz ist ausgelegt auf die vergleichsweise geringen Mengen Heizwärme im Raum .

Für die vergleichsweise ...

von FEZ

Antwort auf folgenden Beitrag von FEZ am 30.06.2011 11:05 Uhr

... im Sommer stundenweise außen anliegenden riesigen Wärmemengen sind die Wärmedämmschichten außen auch kein so großes Hindernis . Man lässt die Wärme in die Wand und legt diese so aus , dass das Wandmaterial sie speichert . In der Tagesabkühlungsphase soll die "Kälte" außen diese Wärme dann wieder "herausziehen" . Die Kraft dieser "Kälte" nachts ist dann aber nicht so groß wie die Wucht der Wärme mittags , die die Wärme "hineindrückt" , so dass die Wärmedämmschichten außen dann den Rückmarsch der Wärme (nach außen) behindern .

Teil 2 jetzt aber richtig (Pardon für Lerneffekt mit Kommentarfunktion)

von KonradFischer

5. Das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle hat an über 200.000 Wohnungsbau-Fällen entdeckt, daß Altbauten viel weniger verbauchen & deren Dämmung viel weniger bringt, als vom Energieverbrater verrechnet.
6. Daß sich WDVS (wie das meiste Energiegespare) gem. EnEG-Wirtschaftlichkeitsgebot in 10 Jahren amortisieren, ist seltenst. Deswegen greift die Befreiung gem. § 25 EnEV/§9 EEWärmeG so gut wie immer. Die schuldet der Architekt, sonst setzt es Schadensersatz wg. unwirtschaftlicher Planung.
7. Die Wärmebilder von Fassaden werden frühs gemacht. Da zeigt die ungedämmte Fassade, wie schön sie die eingespeicherte Solarwärme abstrahlt, und die - nach Sonnenuntergang rapide unter den Taupunkt ausgekühlte - Dämmfassade, wie gut sie Tauwasser reingesoffen hat. Doch wer erklärt das schon richtig?

Konrad Fischer
Hochstadt am Main

Teil 2

von KonradFischer

1. Die USA hat WDVS ("Barrier EIFS") auf Holzständerbauten verboten. Schweden wohl bald. Grund: Hausschwamm, Schimmelpilz & Bakterien im nassen Holzständerwerk darunter. Und im Passivhaus?
2. Die Ewald Dörken AG hat eine WDVS-Außenbeheizung patentiert. Nach Forschung der Unis Wismar, Neubrandenburg & Lausitz der Problemlöser. Die zwangsweise Tauwasser-Auffeuchtung wird so vermindert.
3. Sommer- & Winter-Wärmeschutz folgen dem gleichen Gesetz. Wärme soll wenig durch die Wand durchkommen. Und Kondensat auf der kalten Seite schadensfrei verkraftet. Daß beides nur einschichtigen Massivbauten dauerhaft gelingt, ist Baufachleuten klar. Doch - warum? - sehr verheimlicht.
4. Die Instandhaltung von WDVS gegenüber Putzfassaden kostet gem. Institut für Bauforschung, Hannover über 9 Euro je Fassaden-m² im Jahr! mehr.

Na ja, da hole ich halt noch etwas weiter aus, wenn gewünscht:

von KonradFischer

Teil 1
1. Die USA hat WDVS ("Barrier EIFS") auf Holzständerbauten verboten. Schweden wohl bald. Grund: Hausschwamm, Schimmelpilz & Bakterien im nassen Holzständerwerk darunter. Und im Passivhaus?
2. Die Ewald Dörken AG hat eine WDVS-Außenbeheizung patentiert. Nach Forschung der Unis Wismar, Neubrandenburg & Lausitz der Problemlöser. Die zwangsweise Tauwasser-Auffeuchtung wird so vermindert.
3. Sommer- & Winter-Wärmeschutz folgen dem gleichen Gesetz. Wärme soll wenig durch die Wand durchkommen. Und Kondensat auf der kalten Seite schadensfrei verkraftet. Daß beides nur einschichtigen Massivbauten dauerhaft gelingt, ist Baufachleuten klar. Doch - warum? - sehr verheimlicht.
4. Die Instandhaltung von WDVS gegenüber Putzfassaden kostet gem. Institut für Bauforschung, Hannover über 9 Euro je Fassaden-m² im Jahr! mehr.
KF

Auf die Krankheit folgt die Pleite!

von paulbossert

Der Passiv-Haus-Erfinder Wolfgang Feist ist als Professor an der Hochschule Innsbruck (A) tätig. Bis heute unterliess es Feist, die Energie-Effizienz seiner Konstruktionen vergleichend zu prüfen. Bereits 1983 zeigten Untersuchungen des Fraunhofer Instituts für Bauphysik in Holzkirchen, dass Wärmedämmung an Fassaden keine Energie einsparen. Passiv-Häuser orientieren sich an der U-Wert-Theorie, die als Basis der EnEV dient. Diese Theorie wurde schon im Jahr 1980 in einer Studie von der UNI-Dortmund falsifiziert. Die passive Solarenergie-Nutzung auf Fassaden ist grösser als die fiktive Energie-Einsparung über nur rechnerische U-Werte. Das teilte ich Herrn Minister Glos in meinem kritischen Kommentar vom 21. Februar 2006 im Zusammenhang mit dem CO2-Gebäudesanierungsprogramm des BMVBS mit. Wird das Programm in der BRD bis 1925 durchgezogen, wird nicht nur keine Energie eingespart, sondern es stellt sich ein volkswirtschaftlicher Schaden von 10 Billionen €uro ein. www.paul-bossert.ch

Es handelt sich ...

von FEZ

... um eine bauliche Anlage , die für den Sommerzustand vollkommen unbrauchbar ist .
Wenn da Bauingenieure dahinter gesteckt haben sollten , dann nur in der Weise , dass sie sich von in der Sache inkompetenten , jedoch weisungsbefugten Leuten hatten über den Mund fahren lassen müssen ! So etwas habe ich schon mehrfach gesehen !
Man hat praktisch eine Thermoskanne gebaut und muss diese klimatisieren und mit Frischluft versorgen . Das ist um ein Vielfaches teurer als Heizen im Winter und von der Umweltbilanz gar nicht erst zu reden .

Und von dem Anschlag auf ...

von FEZ

Antwort auf folgenden Beitrag von FEZ am 29.06.2011 22:25 Uhr

... die Gesundheit der Benutzer gleich dreimal nicht zu reden .

Die Chose ist ...

von FEZ

Antwort auf folgenden Beitrag von FEZ am 29.06.2011 22:32 Uhr

... neuerlicher Ausdruck dessen , dass ein schmuckfederfanatischer Verwaltungsklüngel für die eigenen Schmuckfedern vollkommen unberührt Menschen über die Klinge springen läßt und mit dem Geld nur so um sich wirft !

@FEZ: Die Chose dabei ist, ..

von loewenreh

Antwort auf folgenden Beitrag von FEZ am 29.06.2011 22:43 Uhr

.. dass ein fachlich "in der Sache inkompetenter" aber kommentar-
befugter FEZ "dummfrechdreist" über etwas urteilt, was er nicht
kennt, nicht begreift und eigentlich nicht bewerten kann!
Die Chose ist, dass er wichtigtuerisch und "schmuckfederfanatisch",
aber ohne den Versuch sich sachkundig zu machen, sein
Nichtwissen ausbreitet.
Hauptsache: Meckern, Motzen, Miesmachen - und Diffamieren!

Also , wenn überhaupt , dann so :

von FEZ

Antwort auf folgenden Beitrag von loewenreh am 30.06.2011 01:17 Uhr

Die Chose ist ... (das und das) und der Knackpunkt dabei ist ... (dies und jenes) !
Im vorliegenden Fall ist die baufachliche Chose , dass Sommerwärmeschutz anders funktioniert als Winterwärmeschutz . Der Knackpunkt dabei ist , dass wenn man den Winterwärmeschutz so macht , dass der Sommerwärmeschutz nicht funktionieren kann , die Folgen nicht ausbleiben .
...

...

von FEZ

Antwort auf folgenden Beitrag von FEZ am 30.06.2011 07:00 Uhr

Manche architektonische dezidiert so gewollte Lösungen , meist auch in Verbindung mit der Dimensionierung von Gebäuden lassen konstruktiv weder Winter- noch Sommerwärmeschutz zu . Wenn zur Klimatisierung allein des Hotels "Burch al Arab" in Dubai eine Energiekapazität in etwa des Kraftwerkes Jänschwalde erforderlich ist , dann muss die Ölscheichs das nicht sonderlich tangieren .
...

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