07.02.2012 16:03
Viva-Vita Ausgabe Februar 2012 [+]In einigen Jahren könnte eine solche für die Gemeinde Neupetershain aktuell werden. Jürgen Pufe, Leiter der Arbeitsgruppe Verkehrsinfrastruktur/Tagebau/Regional- und touristische Entwicklung, hat Bedenken der Neupetershainer zu der geplanten Ortsumfahrung der B 169 zum Ausdruck gebracht. „Durch die favorisierte Umfahrung durch den einzigen vom Bergbau verschonten Wald wird die Attraktivität von Neupetershain und Neupetershain-Nord infrage gestellt", sagte er. Die RUNDSCHAU wollte nun von Einwohnern wissen, welche Hoffnungen, aber auch welche Befürchtungen sie mit dieser Baumaßnahme verknüpfen.
Udo Kittan: Die durch den Straßenverkehr beeinflusste Wohnqualität für die Anwohner der B 169 sollte unbedingt verbessert werden. Statt aber ein weiteres Stück Natur, von großer Bedeutung für die Lebensqualität in unserem Ort, zu opfern, sollte über eine Verbesserung der bisherigen Ortsdurchfahrung nachgedacht werden. Im Gegensatz zu Allmosen ist in Petershain Platz vorhanden, um mit der Fahrbahn von den Grundstücken abzurücken. Möglicherweise könnten zusätzlich Schallschutzeinrichtungen installiert werden. Darüber muss mit Fachleuten diskutiert werden.![]() |
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