Naturschützer staunen über Winterbesuch der Kraniche in der Lausitz
Grünewalde Naturschützer staunen über Winterbesuch der Kraniche in der Lausitz Der Klimawandel lässt grüßen. „Die Kraniche ziehen später weg und kommen zeitiger wieder“, blickt Klaus Uhl aus Grünewalde auf das „Durcheinander“ am Himmel.
Der Nabu Deutschland hat Informationen, wonach im Januar in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Niedersachsen und Thüringen 15 000 Tiere gezählt worden sind. Ein im Juni beringter Kranich flog Ende Oktober nach Süden. Er und seine Mitflieger wurden vom 8. November bis 12. Dezember in Niedersachsen gesehen. Danach zogen sie noch nördlicher und landeten am 4. Januar in Nordvorpommern.
Klaus Uhl erinnert sich, dass hier vor Silvester Kraniche aufgetaucht sind. Dutzende von ihnen wurden auch in den milden Folgewochen bei Sorno und Grünhaus gesehen und Ende Januar über Grünewalde gehört. Mit der Kälte waren sie weg.
Kraniche sind in der Lage, binnen eines Tages von Nordostdeutschland bis Spanien zu fliegen.
Offene Türen im Oberstufenzentrum
Zehntklässler und deren Eltern sind am Samstag, 18. Februar, ins Oberstufenzentrum Lausitz eingeladen.Von 9.30 Uhr bis 12 Uhr können sie sich über Möglichkeiten des weiteren Bildungsweges informieren.
Geöffnete Türen finden sie an den Standorten Schwarzheide (SeeCampus Niederlausitz, Lauchhammerstraße 33) und Lübbenau (Richard-Wagner-Straße 39a).
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Erstellt am: 10. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 14. Februar 2012, 13:00 Uhr
Autor: mf

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