07.02.2012 16:03
Viva-Vita Ausgabe Februar 2012 [+]„Das war ein kultureller Höhepunkt“, fasste Harald Kupsch seine Eindrücke zusammen. Der Ranzower war mit seiner Frau Jutta nach Neu Kausche gekommen, um sich in der Hoffnungskirche von der Musik des New Yorker Trios Epiphany Project verzaubern zu lassen. „Das ist handgemachte Musik, wie wir sie mögen“, schwärmten Jutta und Harald Kupsch. Sie sind Mitglieder eines regionalen Posaunenchores und waren begeistert vom vier Oktaven umfassenden gesanglichen Können von Bet Williams. Als „Wohlklänge einer Engelsstimme“ bezeichneten die Zuhörer ihre Eindrücke. John Hodian (Klavier) und Mal Stein (Schlagzeug/Trommel) zeigten sich als Virtuosen an ihren Instrumenten. „Ein unkompliziertes Trio ohne Starallüren – es macht riesigen Spaß, mit diesen Musikern durch Deutschland zu touren“, sagte Tour-Manager Dierk Schlie. Dass die als großer musikalischer Geheimtipp der amerikanischen Ostküste gehandelte Band nach Konzerten in Hamburg und Leipzig und vor Auftritten in Berlin, Eisenach und im Landgasthof Schlepzig (Samstag, 17. April, 20 Uhr) in Neu Kausche gastierte, ist kein Zufall.
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