Anerkennung für das „Geometrische Chaos“ in Lübbenauer Schule
„Kreativ statt aggressiv“ in Lübbenauer Schule „Ehm Welk“
Lübbenau Nach dem erfolgreichen Projekt „Grünes Klassenzimmer“ im Vorjahr hat es erneut Anerkennung für „Kreativ statt aggressiv“ an der Lübbenauer Oberschule „Ehm Welk“ gegeben. 70 Schüler der 7. bis 10. Klasse wirkten am neuen Projekt mit, das in einer Ausstellung vorgestellt wurde.
„Ich wollte viel Ruhe in mein Bild bringen“, erläuterte Jacqueline Flamma (15) aus der 9. Klasse und nannte ihr Werk „Ein ruhiger Ort“. „Das Thema hat mich begeistert, aber die Umsetzung war komplizierter als gedacht“, resümierte der 16-jährige Christoph Ziegner, der seine Arbeit „Schwung“ nannte. Obwohl ein „Geometrisches Chaos“ jeden Mathematik-Lehrer in helle Aufregung versetzen würde – in der Ausstellung fand die Arbeit mit gleichem Namen von Erik Eisert Anerkennung.
Teamarbeit gab es durch Cindy Helbing (14) und Marie-Luis Peth (15) an ihrem Mosaik „Zeitreisend“. Irina Kalisch schaute sich „Ying Yang anders“ ihres Sohnes Nico an. Für die jungen Künstler war es wichtig, die sozialen Komponenten zu schulen, Zusammenarbeit zu fördern und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. „So meisterten wir das Projekt“, war sich Nadine Mersch sicher. Die 14-Jährige war mit ihrer Arbeit „Die drei Linien“ in der Ausstellung vertreten.
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Erstellt am: 10. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 10. März 2010, 10:34 Uhr
Autor: Von Bernd Marx

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