Cottbus Die Teichland-Ratsrunde lehnt den geplanten Solarpark an der Ortsverbindungsstraße von Döbbrick nach Maust ab. Der Aufstellungsbeschluss für den erforderlichen Bebauungsplan ist während der jüngsten Gemeindevertreter-Sitzung durchgefallen.
08.02.2010
Die Juwi Solar GmbH aus Wörrstadt plant beiderseits der Straße von Döbbrick nach Maust, Module zur Stromerzeugung aus Sonnenenergie zu errichten. Der Fotovoltaikpark sollte die im Nordosten von Cottbus zwischen Döbbrick, Skadow und Willmersdorf geplanten Solaranlagen ergänzen. Das Gesamtprojekt erreiche diesen Plänen zufolge laut Kommune die Größe des Solarparks Lieberose, der ebenfalls von Juwi Solar errichtet wurde. Das Vorhaben war auf der Beratung der Gemeindevertretung Teichland im Dezember des Jahres 2009 vom Cottbuser Projektentwickler ProCon erläutert worden. In der Gemeinde wäre ein 79 Hektar großes Areal betroffen.
Die Kritik der Abgeordneten richtete sich gegen die Lage des Solarparks in einem Vogelschutzgebiet innerhalb des Europäischen Vogelschutzgebietes „Spreewald und Lieberoser Endmoräne“. Westlich befindet sich das Schutzgebiet „Biotopverbund Spreeaue“.
„Die Mehrheit der Gemeindevertreter sieht durch das Projekt zudem das Landschaftsbild empfindlich gestört“, sagte Bürgermeister Helmut Geissler. Eine Rolle habe auch der inzwischen erreichte Nutzungsstand der Solarenergie gespielt. Der neue Solarpark bei Cottbus einschließlich der Flächen zwischen Döbbrick und Maust soll laut Investioren 20 Jahre lang eine Strommenge produzieren, die ausreicht, um 1500 Einfamilienhäuser zu versorgen. Die Ackergras-Flächen unter den Modulen sollen nach Angaben der Investorengruppe von der Agrargenossenschaft Sielow bewirtschaftet werden. Der Baubeginn war für Herbst des Jahres 2010 geplant. Ronald Ufer Ronald Ufer
Infos für zukünftige Arbeitnehmer am 16.02.2012 in Schwarzheide
Personaldienstleister stellen sich vor und bieten:
• moderne
• zukunftsfähige und
• feste Arbeitsplätze
in gewerblichen, handwerklichen, kaufmännischen und ingenieurtechnischen Bereichen an. mehr[+]
In diesem Jahr erwartet Sie beim Besuch des Spreewelten-Saunadorfes wieder eine neue Überraschung. Nach dem Saunagang können Besucher in einer echten Spreewaldscheune entspannen. Der ersten Spatenstich für das Saunaruhehaus wurde im September 2011 gemacht. mehr[+]
Vor allem Öfen sind verantwortlich für Feinstaub in der Wohnung. In diesen kalten Tagen bullert es in den Wärmespendern besonders intensiv. Umso mehr sollte auf das richtige Anschüren geachtet werden. Dadurch lässt sich Feinstaub in der Wohnung vermeiden. Erst muss eine kleine Menge Holz brennen, bevor Scheite nachgelegt werden. Auch Staubfilter können helfen, für viele Öfen werden sie zur Pflicht.mehr[+]
Die Flensburger Sünderkartei für Autofahrer soll völlig umgekrempelt werden. Künftig könnte der Lappen schon mit 8 Punkten weg sein. Doch ob notorische Verkehrsrowdys damit schneller als bislang zu Fuß gehen müssen, können selbst Experten noch nicht sagen.mehr[+]
Einhaltung der Nutzungsbedingungen
Hilfe zum neuen Kommentarsystem