Bestnoten für Gästebetreuung in Burg
Deutscher Tourismusverband hat der Touristinformation des Kurortes für ihren Service die „i-Marke“ verliehen
Burg Die Touristinformation Burg hat das Prüfverfahren für die „i-Marke“ des Deutschen Tourismusverbandes (DTV) mit 108 von möglichen 120 Punkten erfolgreich bestanden. Neun von zehn Kriterien der Qualitätskontrolle sind laut Susann Koal vom Haus des Gastes von den Prüfern mit „sehr gut“ bewertet worden.
Nach Angaben des Landesamtes für Statistik zeigt sich bei den Gäste-Übernachtungen auch für das Jahr 2009 ein stabiles Wachstum. Bis Ende November wurden danach in Häusern ab neun Betten genau 339 233 Übernachtungen registriert. Die durchschnittliche Auslastung lag demnach bei 61,8 Prozent. „Unter Berücksichtigung der Prognose für den Dezember ergibt sich ein Zuwachs von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr“, sagt Susann Koal. Obwohl fünf neue Häuser eingeweiht worden seien, sei die Auslastung der Betten gesteigert worden. Mehr ausländische Gäste Neben Gästen aus ganz Deutschland würden in der Spreewald-Gemeinde auch immer mehr Touristen aus dem Ausland begrüßt, sagt Kerstin Möbes, Pressesprecherin der Burger Amtsverwaltung. Sie kämen hauptsächlich aus Österreich, der Schweiz, den Niederlanden und Polen. Besonders in der kalten Jahreszeit verzeichne der Kurort ein deutliches Plus. Die Winterkampagne, die mit Angeboten von Glühwein-Kahnfahrten bis Schlittschuhlaufen werbe, habe ihre Wirkung gezeigt. Neben der „i-Marke“ trägt die Touristinformation Burg auch das Qualitätssiegel der Stufe II der Dachmarke „ServiceQualität Deutschland“. Dieses Qualitätssymbol war bereits im Jahr 2008 verliehen worden (die RUNDSCHAU berichtete). Mehr als 2220 zertifizierte Betriebe zählt die Initiative derzeit deutschlandweit. Sie alle tragen das Qualitätssiegel „Q“ in einer von drei Stufen. Die Stufe II haben nach Angaben der Amtsverwaltung bisher jedoch nur 130 Betriebe erreicht. Im Land Brandenburg haben demnach 22 Betriebe und Organisationen die zweite Stufe der Service-Qualität erlangt. Die Touristinformation Burg ist einer davon.
Zum Thema
Im Spreewald tragen folgende Touristinformationen die „i-Marke“: Burg , Luckau, Lübben, Lübbenau, Straupitz und Schlepzig.
Burg und Luckau sind nach Auskunft des Deutschen Tourismusverbandes im Januar dieses Jahres bereits das zweite Mal überprüft worden – Burg erzielte demnach 108 und Luckau 93,5 von 120 möglichen Punkten. Im April 2008 erhielt Schlepzig 92 Punkte bei der Qualitätsüberprüfung. Bereits im Jahr 2007 waren Lübben (110 Punkte), Lübbenau (112 Punkte) und Straupitz (92 Punkte) bewertet worden. Alle drei werden demnächst erneut getestet oder haben bereits einen Antrag auf eine erneute Überprüfung gestellt, denn die Zertifizierung der „i-Marke“ ist auf drei Jahre befristet.
Die „i-Marke“ ist ein deutschlandweit einheitliches Qualitätssiegel für Touristinformationen, das vom Deutschen Tourismusverband verliehen wird. Nach Erfüllung von 15 Mindestkriterien bei Infrastruktur, Informations- und Servicequalität wird jede Touristinformation vor Ort überprüft. Für die zweite Stufe, dem sogenannten Mysterie-Check, werden unter anderem die Beratung der Gäste und die Zimmervermittlung beurteilt.
Im Spreewald tragen folgende Touristinformationen die „i-Marke“: Burg , Luckau, Lübben, Lübbenau, Straupitz und Schlepzig.
Burg und Luckau sind nach Auskunft des Deutschen Tourismusverbandes im Januar dieses Jahres bereits das zweite Mal überprüft worden – Burg erzielte demnach 108 und Luckau 93,5 von 120 möglichen Punkten. Im April 2008 erhielt Schlepzig 92 Punkte bei der Qualitätsüberprüfung. Bereits im Jahr 2007 waren Lübben (110 Punkte), Lübbenau (112 Punkte) und Straupitz (92 Punkte) bewertet worden. Alle drei werden demnächst erneut getestet oder haben bereits einen Antrag auf eine erneute Überprüfung gestellt, denn die Zertifizierung der „i-Marke“ ist auf drei Jahre befristet.
Die „i-Marke“ ist ein deutschlandweit einheitliches Qualitätssiegel für Touristinformationen, das vom Deutschen Tourismusverband verliehen wird. Nach Erfüllung von 15 Mindestkriterien bei Infrastruktur, Informations- und Servicequalität wird jede Touristinformation vor Ort überprüft. Für die zweite Stufe, dem sogenannten Mysterie-Check, werden unter anderem die Beratung der Gäste und die Zimmervermittlung beurteilt.
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Artikel-Aktualisierungen:
Erstellt am: 12. März 2010, 00:00 Uhr
Geändert am: 12. März 2010, 11:11 Uhr
Autor: Von Ulrike Elsner

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