„Der Kleine Horrorladen“ wird im Sommer in Lübbenau am Gleiß 3 aufgeführt
Lübbenau Vom „Kleinen Prinz“ über „Don Juan“ in den „Kleinen Horrorladen“: Das Sommer-Theater des Vereins KultuRegio etabliert sich in Lübbenau. Bühne frei heißt es in diesem Jahr am alten Lokschuppen am „Gleis 3“ auch Dank der finanziellen Unterstützung durch die Kommune.
13.03.2010
Vom Theater am Prellbock über eine Wiese an der Apfelallee zum Lokschuppen: Dort soll „Audrey2“, gesteuert von dunklen Mächten, in den Sommermonaten ihr tödliches Unwesen treiben, wie es das Stück von Frank Oz vorsieht. Am Ende aber siegt das Gute und Edle, und das hat auch die Lübbenauer Abgeordneten im Bildungsausschuss überzeugt: Sie bewilligten einstimmig 5000 Euro als finanzielle Unterstützung für das Vorhaben. „Das bereichert Lübbenau“, sagt der SPD-Abgeordnete Frank Zelder. Mit dem Geld sollen nach Vereinsangaben Honorare für die künstlerische Anleitung von Laien-Darstellern sowie ein Teil der Ausstattung bezahlt werden. Insgesamt werde das Sommertheater 19 500 Euro kosten.15 Veranstaltungen will der Verein zwischen Juni und August anbieten.
Infos für zukünftige Arbeitnehmer am 16.02.2012 in Schwarzheide
Personaldienstleister stellen sich vor und bieten:
• moderne
• zukunftsfähige und
• feste Arbeitsplätze
in gewerblichen, handwerklichen, kaufmännischen und ingenieurtechnischen Bereichen an. mehr[+]
In diesem Jahr erwartet Sie beim Besuch des Spreewelten-Saunadorfes wieder eine neue Überraschung. Nach dem Saunagang können Besucher in einer echten Spreewaldscheune entspannen. Der ersten Spatenstich für das Saunaruhehaus wurde im September 2011 gemacht. mehr[+]
Der verbesserte Schutz vor teuren Telefon-Warteschleifen hat die vorletzte Hürde genommen. Der Bundestag billigte mit breiter Mehrheit den am Vortag gefundenen Kompromiss des Vermittlungsausschusses.mehr[+]
Sie werden schnell in einem Atemzug genannt, doch die Unterschiede zwischen einer Depression und dem, was als „Burnout“ bezeichnet wird, sind grundsätzlicher Natur. Und doch gibt es auch Gemeinsamkeiten. Drei Fragen an Prof. Dr. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe:mehr[+]
Einhaltung der Nutzungsbedingungen
Hilfe zum neuen Kommentarsystem