04. Februar 2012, 00:00 Uhr

Zwischen Wollen und Können

Wieviel Feuerwehr muss eine Kommune absichern und wo sind Grenzen? Wieviel bleibt für kleine Wehren übrig, wenn die finanzeille Decke immer kürzer wird? Diese Frage gewinnt weiter an Brisanz. Allein schon der Gedanke, bei der Feuerwehr den Rotstift anzusetzen, scheint heikel.

Schließlich geht es um Menschen, die viele Stunden ihrer Freizeit opfern, um im Notfall für andere da zu sein. Zudem läuft in so manchem Dorf ohne die Feuerwehr gar nichts. Vom Osterfeuer bis zum Dorffest ist auf die Kameraden Verlass. Daran will niemand rütteln. Doch kann andererseits der Euro nur einmal ausgegeben werden. Das wird dort sein müssen, wo er den größten Nutzen bringt. Zwischen Wollen und Können Lösungen zu finden, wird ein schwieriger Spagat.

carmen.berg@lr-online.de
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Erstellt am: 04. Februar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 04. Februar 2012, 01:53 Uhr
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