13. Januar 2012, 00:00 Uhr

Warme Jacken für Golßener Jugendwehr

Christopher Schröder übernimmt die Leitung des Nachwuchses

Golßen Strahlende Gesichter waren am Mittwochabend im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr zu sehen. Die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr erhielten neue Parkas mit herausnehmbarem Fleece-Futter.

Bestens für den Winter gerüstet ist die Golßener Jugendfeuerwehr, die seit Jahresbeginn von Christopher Schröder (r.) geleitet wird. Foto: bkh1 Foto: bkh1
Damit sind sie für die kalte Jahreszeit gut ausgerüstet. „Die Jacken sind leicht und warm“, stellte Lara Jäkel nach der ersten Anprobe fest. „Und sie haben viele Taschen“, registrierte Lukas Noack begeistert.

Für die Anschaffung der Kleidungsstücke hatte die Golßener Wehr eine zweckgebundene Zuwendung aus Lottomitteln in Höhe von 1400 Euro erhalten, wie der stellvertretende Amtsbrandmeister Daniel Brost informierte. „Für den Eigenanteil haben wir auf dem Weihnachtsmarkt Waffeln verkauft. Der Förderverein der Feuerwehr hat einen weiteren Teil beigesteuert, wofür wir den Mitgliedern herzlich danken“, ergänzte er.

Mit Jahresbeginn übergab Daniel Brost zudem den Staffelstab als Jugendfeuerwehrwart an Christopher Schröder. Der 28-jährige Außenhandelskaufmann ist seit ist selbst als zehnjähriger in die Feuerwehr eingetreten. Im vergangenen Jahr wechselte er von der Hohenseefelder zur Golßener Wehr.

Daniel Brost ist seit dem 1. Juli 2011 stellvertretender Amtsbrandmeister im Golßener Land und hat damit eine größere Verantwortung übernommen. „Als stellvertretender Jugendwart werde ich Christopher Schröder bei seiner Arbeit weiterhin unterstützen“, versicherte er.

Insgesamt 16 Mädchen und Jungen im Alter von acht bis 17 Jahren zählen aktuell zur Golßener Jugendfeuerwehr. Sechs davon wurden im vergangenen Jahr aus der 2008 neu gebildeten Kidswehr übernommen. Damit zahle sich die zielstrebige Nachwuchsarbeit aus, so Daniel Brost. Jeder neue Interessent sei bei der Jugendwehr willkommen. Die Ausbildungsdienste finden seit Jahresbeginn 14-tägig jeweils mittwochs von 17 bis 19 Uhr statt und nicht mehr nur an einem Samstag im Monat. „Für die Kinder wird die Ausbildung damit kontinuierlicher und für die Ausbilder lässt sie sich besser organisieren“, begründete Christopher Schröder die Veränderung.

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Erstellt am: 13. Januar 2012, 00:00 Uhr
Geändert am: 13. Januar 2012, 08:41 Uhr
Autor: Birgit Keilbach/bkh1

Birgit Keilbach/bkh1

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